Unsere Welt belohnt die Lauten statt die Nachdenklichen, die Selbstdarsteller statt die Innenmenschen. Juliane Marie Schreiber zeigt mit Witz und Widerstand, warum das kein Zufall ist, sondern System hat. Warum extrovertiertes Auftreten oft mehr zählt als Substanz – obwohl gerade in sich gekehrte Menschen starke Fähigkeiten für eine ungewisse Zukunft verkörpern: Autonomie, Kreativität und Resilienz. Doch dafür darf man sich nicht am Zeitgeist oder den Erwartungen anderer orientieren. Dieses Buch ist eine Einladung zur Rückkehr nach innen – und ein explosives Plädoyer für eine neue Kultur des Denkens: Tiefe statt Tempo.
Das neue Buch der SPIEGEL-Bestsellerautorin
Kulturgeschichtliche Analyse mit Perspektivwechsel
Hohe gesellschaftliche Relevanz und Aktualität
Großer Erfolg des Vorgängers »Ich möchte lieber nicht« (31.280 verk. Ex.)
Neue Perspektive auf Introversion
Zeigt die oft übersehene Stärke der Introvertierten
Ein Drittel der Menschheit gilt als Introvertiert
Intoversion als Erfolgsmodell
Juliane Marie Schreiber
Juliane Marie Schreiber, geboren 1990 in Berlin, ist Politologin und Publizistin. Ihr gesellschaftskritisches Sachbuch »Ich möchte lieber nicht« stand drei Monate in Folge auf der Sachbuchbestenliste (ZDF, Deutschlandfunk Kultur, Die Zeit) und wurde ein Bestseller. Schreiber arbeitete als Redenschreiberin und Beraterin für Stiftungen und Menschenrechtsorganisationen. Sie studierte Politikwissenschaft und Soziologie in Berlin (Humboldt Universität) und Paris (Sciences Po). Ihr Buch »Bilder als Waffen« erhielt den Aquila-Ascendens-Nachwuchspreis für Sicherheitspolitik.
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»Juliane Marie Schreiber schreibt nicht als Therapeutin und auch nicht als Trostspenderin. Sie schreibt als politische Publizistin: mit Witz, mit Quellen, und mit der Überzeugung, dass eine Gesellschaft, die nur Lautstärke belohnt, sich selbst schadet.«
Matthias Zehnder ()
»Mit fokussiertem, pointiertem Ärger kämpft Schreiber nicht einfach für eine Rehabilitation der Introvertierten. Wie alle guten Revolutionen zielt auch ihre auf eine insgesamt bessere Welt.«
()
»Pointiert und elegant geschrieben«
Thomas Gross ()