Der technologische Fortschritt hat das Gehirn ins Visier genommen. Schon jetzt ist vieles möglich: Per Denken Texte schreiben oder ein Computerspiel spielen? Kein Problem. Über ein Hirnimplantat Querschnittsgelähmten einen Teil ihres Bewegungsspielraums zurückgeben? Auch kein Problem.
Doch mit dem Fortschritt wachsen die Erwartungen an unser Gehirn: Könnte unser Denken nicht effizienter werden? Brauchen wir wirklich acht Stunden Schlaf, um dem Gehirn Erholungsphasen zu ermöglichen? Können wir unsere Stimmungen nicht durch gezielte Hirnstimulationen aufhellen?
Wir sind dabei, eine gefährliche Grenze zu überschreiten: Unser Denken wird berechenbar, wir werden optimierbar. Dürfen wir alles tun, was wir können? Miriam Meckel fordert: Wir müssen die Autonomie über unseren Kopf behalten – als Kreativraum, Privatsphäre des Denkens und Refugium des Bewusstseins.
Miriam Meckel
Die Publizistin Miriam Meckel, Jahrgang 1967, ist Herausgeberin der WirtschaftsWoche und Professorin für Kommunikationsmanagement an der Universität St. Gallen. Als Grenzgängerin zwischen Wissenschaft und Praxis beobachtet sie seit Jahren, wie neue Technologien und das Internet unser Leben verändern. Ihre Bücher „Das Glück der Unerreichbarkeit“ und „Brief an mein Leben“ waren Bestseller im deutschsprachigen Markt.
Digitale Welt digitale Demenz Brainhacking digitale Erschöpfung Manfred Spitzer Cyberkrank Smartphone Stress digitale Medien Neurokapitalismus Computer Neuroenhancement Selbstoptimierung Digitalisierung Buch
»Ein faszinierendes Buch.«, ZDF Markus Lanz, 12.06.2018
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»Eine Lektüre zum Schwindligwerden. Lesenswert.«, Münchner Merkur, 24.04.2018
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»Was Meckel berichtet, ist manchmal albern (...), manchmal bestürzend (...), manchmal begeisternd (...), aber immer faszinierend.«, WELTplus, 18.03.2018
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»Es ist ein verdienstvolles, teilweise atemberaubendes Projekt der Wissenschaftlerin und Journalistin Miriam Meckel, dieses Terroir näher zu erkunden. (…) Meckels Buch ist eine gut lesbare Bestandsaufnahme der Gehirnforschung und ihrer Möglichkeiten zur richtigen Zeit.«, Handelsblatt, 16.03.2018
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»›Mein Kopf gehört mir‹ ist ein hochinformatives Buch, das durch den kurzweiligen Schreibstil der Autorin mit Leichtigkeit komplexe Zusammenhänge des Brainhackings (und vieles mehr) erklärt, und der das Sachbuch zu einem wahren Lesevergnügen mit großem Mehrwert macht!«, aviva-berlin.de, 29.10.2018
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»Ein Buch zum trefflichen Nachdenken.«, Pforzheimer Zeitung, 22.05.2018
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»Eine Lektüre zum Schwindligwerden - angesichts der Technik, die einmal Alltag werden könnte.«, Reutlinger General-Anzeiger, 19.05.2018
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»Meckels Buch ist eine anschaulich und mit vielen Beispielen unterlegte Ergänzung zu Büchern von Fachleuten, das eine Reihe von Denkanstößen gibt. Es verdeutlicht, in welche Richtung die Entwicklung gehen könnte – und zeigt auf, wo es dabei gefährlich werden könnte für die Freiheit des Denkens und die Selbstbestimmung des Menschen.«, Tages-Anzeiger (CH), 04.05.2018
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»Eine anregende und kluge Lektüre, bei der einem schwindlig wird - angesichts der Technik, die einmal Alltag werden könnte.«, DPA, 21.04.2018
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»Eine Lektüre zum Schwindligwerden – angesichts der Technik, die einmal Alltag werden könnte.«, dpa, 17.04.2018
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»Etwas Predigthaftes hat auch Meckel, nicht Margot-Käßmann-mäßig, sondern witzig, wissend – und doch mahnend.«, taz, 19.03.2018
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