»Neue Munition für Optimisten« Wall Street Journal
Mehr als jeder zweite ist der Meinung, die Zukunft sehe düster aus: Der Klimawandel bedroht das Leben auf der Erde, der soziale Zusammenhalt bröckelt, und unsere Demokratien sind in Gefahr. Doch Studien zeigen, dass es besser um die Welt steht, als wir denken!
Krankheit, Kriminalität und Umweltverschmutzung sind langfristig rückläufig, Unterernährung und extreme Armut weltweit auf historischen Tiefstständen, und das Risiko, durch Krieg oder Gewalt zu sterben, ist das niedrigste in der Geschichte der Menschheit.
Gregg Easterbrook nimmt sieben Krisenszenarien unter die Lupe, von Epidemien bis zu unkontrollierbaren Technologien. Er zeigt, dass die Menschheit in der Vergangenheit immer wieder kreative Antworten auf drängende Probleme gefunden hat, erklärt, wie sie das auch in Zukunft tun kann und warum wir optimistisch in die Zukunft blicken sollten.
Der Unsinn vom Ende der Welt
Die Zukunft scheint düster zu sein: Der Klimawandel bedroht das Leben auf der Erde, der soziale Zusammenhalt bröckelt, und unsere Demokratien sind in Gefahr. Alles kein Grund zum Verzweifeln, sagt Gregg Easterbrook, denn es steht besser um die Welt, als wir denken! Die Menschheit findet immer wieder kreative Antworten auf drängende Probleme der Zeit, und die meisten ökologischen, sozialen und technologischen Entwicklungen gehen in die richtige Richtung.
Easterbrook nimmt sieben Krisenszenarien unter die Lupe, von Epidemien bis zu Technologien, die außer Kontrolle geraten. Auf Grundlage zahlreicher Studien erklärt er, warum wir trotz allem optimistisch in die Zukunft blicken sollten.
Ein optimistisches Buch in Zeiten von Ärger und Unsicherheiten
Warum Untergangspropheten Unrecht haben
Gregg Easterbrook
Gregg Easterbrook ist Publizist und Journalist. Er schreibt für New York Times, New Yorker, Los Angeles Times, The Atlantic und Wall Street Journal, hält Vorträge und ist als Berater tätig.
Fakten Zukunftsszenario Krise Klimawandel Digitalisierung Ende der Welt Weltuntergang Epidemie Pandemie Menschheit Gewalt Finanzcrash Finanzkrise Hunger Hungersnot
»Das Buch ist eine anregenden und ermutigende Streitschrift dafür, sich unverzagt von defätistischem Missmut auf die Gestaltung einer erstrebenswerten Zukunft einzulassen.«
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