Der plötzliche Tod ihrer Mutter hat eine nachhaltige Wirkung auf die 19-jährige Anna. Sie muss endlich das Projekt Erwachsenwerden in Angriff nehmen. Aber Anna sucht nicht nur einen Job. Sie sucht einen Platz in der Welt. Anna ist zerbrechlich und mutig zugleich. Sie ist desillusioniert und bereit, bis an ihre Grenzen zu gehen - und darüber hinaus. Sie wird Escortgirl. In ihrem neuen Leben spielen biedere Zahnärzte Nebenrollen und ein durchgedrehter Künstler die Hauptrolle. Bis Nelson auf den Plan tritt. Seine Augen haben die Farbe von Waldpfützen, sie sind undefinierbar und schön. Ja, Anna hat sich verliebt. Doch ist das die Lösung für ihre Probleme?
Laura Wohnlich
Laura Wohnlich, 1992 in Basel geboren, liest und schreibt schon fast ein ganzes Leben lang, in letzter Zeit vermehrt professionell. Sie verfasste Texte unter anderem für das Entwürfe-Magazin, »Sweet Rotation« ist ihr erster Roman.
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»Ein Buch, das nicht unbedingt moralisch aber auf den Punkt realistisch und witzig ist.«, WDR 1 Live "Klubbing", 07.05.2017
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»Dieses Debüt gehört zu den Highlights des Bücherfrühlings 2017. Ab der ersten Seite erfährt man hier Unterhaltung, die schräger, launiger und spritziger definitiv nicht sein kann, und ebenso nicht frecher und peppiger.«, literaturmarkt.info, 10.04.2017
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»Ein humorvoll-poetisches Werk, (…) ein lesenswertes Debüt.«, Ruhr Nachrichten, 29.03.2017
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»Diesen Roman, der auf den ersten Blick zeitgeistig ›cool‹ angelegt ist, prägt nebst einem Schuss Romantik auch so etwas wie – ja, nennen wir es doch: Reife.«, Basler Zeitung (CH), 28.03.2017
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»Ein brutales, poetisches Buch über Liebes- und Lebenshunger.«, lofficiel.de, 24.03.2017
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»Laura Wohnlichs beeindruckendes Debüt ›Sweet Rotation‹ beschreibt auf einzigartige, unromantisierte Weise die Problematik der Suche nach dem wahren Selbst. Statt Kitsch gibt’s Wahrheit, klug verpackt in präzise in Worte gefasste Beobachtungen. Anders gesagt: Ich sollte mal mehr junge Schweizer Literatur lesen, wenn sich darunter solche Perlen wie Lauras Roman verbergen!«, whoiskafka.de, 12.03.2017
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»Traurig und lustig, geistreich und psychologisch ausgeklügelt.«, SRF
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