Ein großartiger Roman über Verbrechen und Strafe.
Dieser unglaublich raffiniert gebauter Thriller, der in England auf der Bestsellerliste stand, erzählt die Geschichte zweier sehr alter Menschen: Roy und Betty haben sich über ein Datingportal im Internet kennengelernt – recht ungewöhnlich für zwei Menschen über 80. Die beiden verstehen sich, bald ist Roy in Bettys schönem Haus auf dem Lande eingezogen. Aber irgendetwas – ahnt der Leser - führt er im Schilde. Denn Roy ist ein Krimineller, ist es sein ganzes Leben lang gewesen. Er hat mit siebzig gutgläubige Anleger betrogen, mit fünfzig im Rotlichtbezirk von Soho schmutzige Geschäfte betrieben, als junger Mann noch Schlimmeres getan – und auch der Greis folgt noch dem Trieb, anderen Menschen Böses anzutun. Wer ist dieser Roy? Sicher nicht der, der zu sein er vorgibt. Die Spur seiner Taten führt bis in die Kriegszeit. Nach Deutschland.
Und die liebenswerte Betty ahnt nicht, dass jemand sie um ihr Vermögen bringen will. Dass sie in ein Gespinst aus Lügen eingewickelt wird von einem Mann, der eigentlich schon an der Schwelle des Todes steht – Ahnt sie es wirklich nicht?
Ab November 19 im Kino, verfilmt mit Helen Mirren und Ian McKellen
Nicholas Searle
Nicholas Searle ist in Cornwall aufgewachsen und studierte Sprachen in Bath und Göttingen. Er machte Karriere im Öffentlichen Dienst, erst in seiner Heimat, dann in Neuseeland. 2011 kehrte Searle nach England zurück, nahm seinen Abschied vom Staatsdienst und begann zu schreiben. Sein Debütroman «Das alte Böse» wurde von der Kritik international gefeiert, er wird derzeit mit Helen Mirren und Ian McKellen verfilmt. Der Autor lebt mit seiner Frau in Yorkshire.
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Die Auflösung ist ein Knaller, und bis zum Ende wird der Leser an der Nase herumgeführt. Zusammen mit dem teuflisch cleveren Plot und der amüsanten und eleganten Schreibweise ergibt das einen absoluten Leckerbissen von Buch.
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Energiegeladen, zielgerichtet und mit einer süßen Rache garniert ist dies ein Buch, halb Thriller, halb existenzialistischer Roman, der es ungeheuer in sich hat.
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Das Buch beginnt eher wie ein konventioneller Krimi, doch nach und nach schlägt Searle eine andere Richtung ein, die Geschichte bekommt mehr Tiefgang und nimmt am Ende eine unerwartete Wende.
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Searle flicht hier geschickt ein feines Netz der Ahnungen und Andeutungen und versetzt es mit der rückwärts erzählten Geschichte von Roys wechselhaftem Leben. Für das Ende hält er dann trotz aller breitgestreuter Indizien noch eine Riesenüberraschung bereit. (...) ein Genuss.
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Großartig.
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Das dürfte eines der Bücher des Jahres werden, über das alle reden werden. Es wird Ihnen die Schuhe ausziehen, nein, wegreißen.
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Wahnsinnig clever und bedrohlich. Ich war gleichermaßen gefesselt und schockiert, und das Ende hat mich vom Hocker gehauen. Hoffentlich haben es bald alle gelesen, damit ich darüber reden kann.
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Großartig.
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Hinterhältig erzählt das Buch die Geschichte einer viel größeren, traumatischeren und vielschichtigeren Täuschung, als man anfangs denkt.
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Ein perfektes Lesevergnügen.
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Dieses Buch ist voller Geheimnisse und Überraschungen, doppelter und dreifacher Böden.
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Wie Searle seine makabre Geschichte erzählt und welchen Gefallen er an deren bitterer Ironie findet, wird alle erfreuen, die Ruth Rendells Bücher vermissen.
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Eines der packendsten Debüts des Jahres.
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Dieses Buch hat alles, was es braucht. Mit Nicholas Searle und seinem eleganten Stil sind Sie in sicheren Händen.
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Ein Katz-und-Maus-Spiel, das an die Nieren geht, hervorragend geschrieben und complex.
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Ein trittsicheres Thrillerdebüt in der Tradition von Carré, Highsmith und Rendell (…) Alle erfolgreichen Romane sind eine Art Betrug (weil er Ausgedachtes wahr scheinen lässt und den Leser in die Irre führt), aber nur die guten lassen einen hoffen, dass man vom selben Autor noch einmal betrogen wird. Bei diesem Buch ist das der Fall.
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Ein unglaublich düsterer, straffer Thriller, das muss ein Bestseller werden. Als ob Ruth Rendell mit John le Carré verschmelzen würde.
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Das Ende ist ein Knaller, und wie Searle das macht, ist sehr raffiniert und elegant und hier und da gespickt mit schwarzem Humor, wie es sich für einen Briten gehört.
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Ein unglaublich fesselnder Krimi über die Abgründe des Bösen, mit einem überraschenden Ende.
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Am Ende explodiert Searles an Highsmith, le Carré und Michael Frayn geschulte Dramaturgie sanft in feinnerviger, klarer und von Trübstoffen freier Prosa, die schon das ganze Buch zu einem literarischen Wellnesspark für Hardcorethrillerleser gemacht hatte... Muss man lesen.
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Die Drehung des Romans ist atemberaubend gut ... ein brillanter Erstling, jenseits aller Schubladen.
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Ein ungewöhnlicher Krimi mit ganz besonderen Charakteren .... spannend und überraschend bis zur letzten Seite.
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