Nach ihrem vieldiskutierten Bestseller »Alte, weiße Männer« entlarvt Sophie Passmann in ihrem neuen Werk den unerträglichen Habitus einer Bürgerlichkeit, durch die sie selbst geprägt wurde. Eine Passmannsche Suada at its best.
Bloß nicht so werden, wie alle anderen um sich herum. Bloß nicht so werden, wie man schon längst ist. Bloß schnell erwachsen werden, um in die transzendentale Form des Verklärens eintauchen zu dürfen, die Jugend als »die beste Zeit des Lebens« zu feiern. Sophie Passmann teilt aus gegen alle, am verheerendsten aber gegen sich selbst und ihresgleichen. Zornig und böse, sanft und lustig zugleich zieht sie uns mit rein ins tiefe Tal der bürgerlichen Langeweile im westdeutschen Mittelstand. Sie geht vehement vor gegen die hedonistische Haltung einer wohlgemerkt nicht homogenen Generation, die ihr selbst nur allzu bekannt ist. Dies ist kein Memoir, kein Roman, keine Biographie, es ist: literarischer Selbsthass. Das finden Sie anmaßend? Genau das ist es und genau das will Sophie Passmann: sich anmaßen, das zu tun, was sie tun möchte. Komplett Gänsehaut einfach!
Sophie Passmann
Sophie Passmann, 1994 geboren, ist Autorin, Satirikerin und Moderatorin. Ihr Buch »Alte weiße Männer« stand wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste, »Komplett Gänsehaut« und »Pick me Girls« stiegen sofort auf Platz 1 ein. Das Theaterstück zu »Pick Me Girls« von und mit Sophie Passmann wird seit mehr als einem Jahr am Berliner Ensemble aufgeführt – jede Aufführung ist in kurzer Zeit ausverkauft. Ihr Solo-Podcast »Der Sophie Passmann Podcast« ist ein riesiger Erfolg und erreicht seit März 2025 wöchentlich eine große und treue Hörer:innenschaft über Streamingplattformen und YouTube.
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»Sehr detailliert und witzig.«
Tabea Kerner ()
»Eine Art Knigge für Millenials.«
Robert Schlücker ()
»Passmann punktet mit etwas, das nicht so viele haben, nämlich mit intelligentem Witz. Mit großem Wortwitz, ausgegorenen Gedanken zu unserer Generation, die viele Menschen umtreiben.«
Peter Hartlapp ()
»In einem Bewusstseinsstrom aus Selbstironie, Zynismus und brutaler Ehrlichkeit nimmt Sophie Passmann die bürgerliche Einöde auseinander, in der wir uns alle zu gerne verkriechen.«
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»Sophie Passmann findet die richtigen Worte.«
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»[Passmann] schafft es, mit Charme und Augenzwinkern, die Lesenden zum Schmunzeln zu bringen.«
Hannah Rosner ()
»In einem fort Sätze, bei denen man den Like-Button sucht.«
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»Kein Buch fürs Regal, sondern für den Tisch, zum immer wieder nach- und querlesen.«
Ulf Engelmayer ()
»Enorm amüsant und erschreckend akkurat.«
Finn Holitzka ()
»Erkenntnisfördernd und unterhaltsam.«
Tom Wohlfarth ()
»Brilliant formulierter literarischer (Selbst)hass.«
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»Amüsant und selbstironisch. Zynisch skizziert sie darin ihr Umfeld fast ohne Punkt und Komma. Es ist somit das perfekte Buch für eine scheinbar perfekte, zutiefst traurige Generation.«
Simona Pinwinkler ()
»Mit Passmann amüsiert man sich auf jeden Fall richtig, ihrem soziologischen Blick entgeht nichts.«
Britta Heidemann ()
»Man muss nicht Millennial sein, um Passmanns präzise Beobachtungen zu lieben.«
Joana Nietfeld ()
»Passmanns Analyse ihrer Generation und der Gegenwart ist treffend und erfrischend.«
Marcus Golling ()
»In ›Komplett Gänsehaut‹ hat sie eine literarische Form für ihre Art des Speed-
Denkens gefunden.
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»Zornig und böse, sanft und lustig zugleich zieht sie uns mit rein ins tiefe
Tal der bürgerlichen Langeweile im westdeutschen Mittelstand.«
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»Sophie Passmann hat [...] mit "Komplett Gänsehaut" eine bittere große Kritik
ihrer Generation, der Millennials, geschrieben. [...] sehr detailliert und sehr lustig.«
Aurelie von Blazekovic ()
»Ein wilder Ritt, auf den Sophie Passmann uns mitnimmt. Atemlos, aber
nicht aus der Puste. Bissig, aber nicht verbissen.«
Juliane Bergmann ()
»Passmann ist eben nicht nur klug und wortgewandt. Sie hat auch noch die jugendliche Energie, sich über Missstände gehörig aufzuregen.«
Katja Kraft ()
»Sophie Passmann bleibt schön selbstironisch, wer könnte hinter der feminis-
tischen Endzwanzigerin sonst stehen, wenn nicht auch sie selbst?«
Barbara Unterthurner ()
»›Komplett Gänsehaut‹ ersetzt einen Regalmeter soziologischer Gegenwartsliteratur.«
Tobias Becker ()
»In gewohnt zynischer Passmann-Manier aber auch mit einem Augenzwinkern beschreibt die Autorin, was die Gen Z bewegt. Lesenswert für alle – unabhängig von der Generation.«
Philipp Köpp ()