»Eine bissige Satire, die Historie und Fiktion geschickt vermischt.« Stern.
Die lustige, traurige, spannende, lehrreiche, herzzerreißende Geschichte von Juri Zipit, der ein paar Wochen in Stalins Datscha verbringt und dessen Vorkoster Erster Klasse wird. »Mein Name ist Juri Zipit. Ich bin zwölfeinhalb Jahre alt und lebe in einer Personalwohnung im Hauptstadtzoo gleich gegenüber vom Seelöwenteich hinter der Bisonweide, direkt neben dem Elefantengehege. Mein Papa ist Doktor Roman Alexandrowitsch Zipit, Professor für Veterinärmedizin, Fachgebiet Neurologie der Großhirnrinde, also ein Spezialist für alles, was im Kopf der Tiere schiefgehen kann. Ich möchte Ihnen erzählen, wie ich einmal ein paar Wochen im Zentrum der Macht verbracht habe. Es waren höchst vertrauliche Angelegenheiten und dubiose Ereignisse, die zu düsteren Geschehnissen führten. Geheimnisse versteckt in der Geschichte. Ich baue auf Ihr Schweigen. Außerdem will ich Sie beschützen. Zu Ihrer eigenen Sicherheit. Also, psssst.«
Ein kleiner Junge verändert die Geschichte
»Eine gut verpackte Satire auf die Versprechungen des sogenannten Sozialismus in der UdSSR« Ellen Pomikalko, BuchMarkt
»Christopher Wilsons schrullige Soviet-Satire erinnert an Mark Haddons ›Supergute Tage‹« Barbara
»Man fu..hlt sich wie in einem Sketch von Monty Python - herrlich!« Express
Christopher Wilson
Christopher Wilson studierte und erforschte die Psychologie des Humors und lehrte zehn Jahre lang an der Goldsmiths Universität in London. Er unterrichtet kreatives Schreiben in Gefängnissen, an der Universität und für die Arvon Foundation. Christopher Wilson lebt in London.
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»Eine bissige Satire, die Historie und Fiktion geschickt vermischt.«
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»Christopher Wilsons schrullige Soviet-Satire erinnert an Mark Haddons Supergute Tage«
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»[eine] spannende, komische, erschreckende Geschichte [...] virtuos geschrieben«
Irmtraud Gutschke ()
»Man fühlt sich wie in einem Sketch von Monty Python – herrlich!
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»Eine großartige Geschichte«
Maria Bremer ()
»Diese Geschichte ist herzzerreißend und zum Schluss traurig, macht mit einem offenen Ende, das jeder vermutlich anders interpretiert oder weiterspinnt, aber Hoffnung. Ein gelungenes Werk.«
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»Eine gut verpackte Satire auf die Versprechungen des sogenannten Sozialismus in der UdSSR«
Ellen Pomikalko ()
»Hochamüsant«
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