Eine berührende Reise durch die Höhen und Tiefen des Lebens
Frank Oceans Album »Blonde« ist für Sophie Passmann mehr als nur Musik – es ist ein Souvenir aus einer Zeit, in der nichts gut war und doch alles intensiv. In dem Sommer, in dem das Album erschien, saß sie in Arztpraxen, nahm mal ominöse, mal seriöse Pillen, verliebte sich hektisch und lebte brachial.
Mit unnachahmlicher Offenheit seziert Passmann Song für Song das Album von Frank Ocean und offenbart dabei ihre innersten Gefühle und Erlebnisse. Sie zeigt, wie eng Musik mit dem Leben verwoben ist und wie sie uns durch die dunkelsten Stunden tragen kann. Eine ergreifende Reflexion über die heilende Kraft der Musik und die Herausforderungen mentaler Gesundheit.
Spitzentitelkampagne
Fünfteiliger Podcast mit allen Autorinnen und Autoren und Verlegerin Kerstin Gleba
Trailer
Reichweitenstarke Anzeigen bei Facebook und Instagram
Umfangreiche Blogger- und Influencer-Aktion
Bannerwerbung auf Online-Musikmagazinen
Google-Adwords-Kampagne
Sophie Passmann
Sophie Passmann, 1994 geboren, ist Autorin, Satirikerin und Moderatorin. Ihr Buch »Alte weiße Männer« stand wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste, »Komplett Gänsehaut« und »Pick me Girls« stiegen sofort auf Platz 1 ein. Das Theaterstück zu »Pick Me Girls« von und mit Sophie Passmann wird seit mehr als einem Jahr am Berliner Ensemble aufgeführt – jede Aufführung ist in kurzer Zeit ausverkauft. Ihr Solo-Podcast »Der Sophie Passmann Podcast« ist ein riesiger Erfolg und erreicht seit März 2025 wöchentlich eine große und treue Hörer:innenschaft über Streamingplattformen und YouTube.
Alte weiße Männer bipolare Störung Blonde Album Channel Orange Komplett Gänsehaut manisch-depressiv Musikbibliothek Musikreihe Frank Ocean Blonde Frank Ocean Musik Identität Generation Y Musik und Depression Kultur 2010er Pop Literaturkritik
»Sie [Sophie Passmann] zeigt auf ihre unnachahmliche Weise, wie eng Musik mit dem verknüpft ist, was man so Leben nennt.«
()
»Ein grandioser, ausufernder und doch präzise zu sich zurückfindender Text über den Sommer 2016, in dem Passmann immer und immer wieder Oceans Album Blonde gehört hat, den Spitzen und Tälern ihrer bipolaren Störung nach.«
Peter Praschl ()
»Sophie Passmann zeigt auf ihre unnachahmliche Weise, wie eng Musik mit dem verknüpft ist, was man so Leben nennt.«
()