Eine Geschichte von schönen Mädchen und blöden Parties, von coolen Platten und steinewerfenden Greisen - Jubiläumsedition mit weißem Jeanseinband
Der Ich-Erzähler, gerade mal Anfang zwanzig, ist soeben von seiner Freundin verlassen worden; nach vierjähriger Beziehung nun per Fax der Schlussstrich. Ende, aus, vorbei. Natürlich ist der Verlassene im Moment des Aus so verliebt wie in all den Jahren nicht und so wird der Verflossenen gebührend hinterhergetrauert: Er ruft sie an, legt auf, geht joggen, sucht trinkend nach schnellem Ersatz, um doch nur wieder zurückzufallen, auf sie, auf sich und auf: OASIS.
Benjamin von Stuckrad-Barre
Benjamin von Stuckrad-Barre, 1975 in Bremen geboren, ist Autor von »Soloalbum«, 1998, »Livealbum«, 1999, »Remix«, 1999, »Blackbox«, 2000, »Transkript«, 2001, »Deutsches Theater«, 2001, »Festwertspeicher der Kontrollgesellschaft – Remix 2«, 2004, »Was.Wir.Wissen.«, 2005, »Auch Deutsche unter den Opfern«, 2010, »Panikherz«, 2016, Udo Fröhliche, 2016/2026, »Nüchtern am Weltnichtrauchertag«, 2016, »Ich glaub, mir geht’s nicht so gut, ich muss mich mal irgendwo hinlegen – Remix 3«, 2018, »Noch wach?«, 2023, und gemeinsam mit Martin Suter: »Alle sind so ernst geworden«, 2020, und »Kein Grund, gleich so rumzuschreien«, 2024.www.stuckradbarre.de
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»Jugend der Welt – kauf dieses Buch und lies es!«
Harald Schmidt ()
»[...] ein umso schärferes Bild von Mode und Verzweiflung in den späten 90ern.«
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»Sehnsüchtig und böse zugleich [...] ein Ride zurück in die eigene Jugend...«
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»Stuckrad-Barre schreibt mit Wut im Bauch und mit schnellen Pointen aus der Hüfte heraus.«
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