Planet Magnon - Eine faszinierende Reise in eine bizarre utopische Welt voller neuer Popmythen und Anklänge an Hollywoodklassiker.
In den unendlichen Weiten des Weltraums existiert ein von einer weisen Computervernunft regiertes Sonnensystem mit sechs Planeten und zwei Monden. Zwischen dem Metropolenplaneten Blossom und dem Müllplaneten Toadstool ist eine neue, postdemokratische Ära des Friedens und der Selbstkontrolle angebrochen. Die Menschen haben sich zu Kollektiven zusammengeschlossen, die um die besten Lebensstile konkurrieren.
Doch die Harmonie des Sonnensystems wird jäh erschüttert, als das aggressive Kollektiv der gebrochenen Herzen von sich reden macht. Minzefarbene Giftwolken steigen von Marktplätzen und Sommercamps auf, tatsächliche Gewalt droht in die Planetengemeinschaft zurückzukehren. Marten Eliot und Emma Glendale, die beiden jungen Spitzenfellows des Dolfin-Kollektivs, scheinen die Einzigen zu sein, die den drohenden Umsturz verhindern können. Ein spannender Science-Fiction-Roman, der uns in eine faszinierende Welt der Zukunft entführt.
»Vorzüglich konstruiert und abgründig komisch« FAZ
»Wie klug diese Geschichte ist. Und wie perfekt Randt die Sprache dafür einsetzt« Frankfurter Rundschau
»Ein literarisches Halluzinogen« Neue Zürcher Zeitung
»Die schwebende Atmosphäre, der klare Ton […] Als allegorische Beschreibung von Wohlstand und Oberflächlichkeit lässt sich ›Planet Magnon‹ mit ›Faserland‹ und ›Unter Null‹ vergleichen. Als Gesellschaftsparabel ist es beiden überlegen.« SPIEGEL ONLINE
»Nicht nur eine äußerst clever konstruierte Sci-Fi-Geschichte, sondern auch ein überaus hellsichtiger Ideenroman« ZEIT online
»Kurz: große Literatur.« taz
Leif Randt
Leif Randt, geboren 1983 in Frankfurt am Main, ist der Autor von fünf Romanen und einem Kinofilm. Bisher erschienen sind die Utopien »Planet Magnon« (2015) und »Schimmernder Dunst über CobyCounty« (2011), der London-Roman »Leuchtspielhaus« (2009) sowie die Lovestory »Allegro Pastell« (2020). Seine Prosa wurde vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg (2023). Seit 2017 co-kuratiert er das Onlineverlags-Label tegelmedia.net.
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»Im Vordergrund steht [...] wie klug [...] diese Geschichte ist. Und wie perfekt Randt die Sprache dafür einsetzt. [...] Planet Magnon steckt voller gescheiter und verrückter Einzelheiten.«
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»[...] ein Hochkonzentrat von soziotopologischen Gegenwartsfortschreibungen, die subtil und einfallsreich sind, intelligent, überraschend und von lässiger Ironie. [...] vom üblichen Eigenbeschäftigungsquark der deutschen Literatur Lichtjahre entfernt [...].«
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»Interessante Themen, ein eher leiser, kluger Roman – Science Fiction ohne Thriller, auch mal schön.«
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» Planet Magnon ist ein gewichtiger Roman, der zwischen seinen goldenen Buchdeckeln eine faszinierende Welt zum Leben erweckt.«
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»[...] eine der Stärken dieses Romans, der unsere Gegenwart in eine mögliche Zukunft verlängert, ohne sich in Sci-Fi-Etüden zu verlieren: Die Antwort sind immer wir.«
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» Planet Magnon führt in ferne, oft ironisch kommentierte Utopiewelten und kombiniert überaus unterhaltsam Science Fiction mit Fantasy.«
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»Mit begrifflicher Schärfe schildert Leif Randt in seinem Roman den Horror utopischer Welten.«
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»[Der Roman] ist ein Trauerspiel, gewiss. Aber eines, das vorzüglich konstruiert und abgründig komisch ist.«
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» Planet Magnon ist ein mutiger Roman, den man unbedingt lesen sollte.«
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»Als hätte der StarWars-Erfinder George Lucas zusammen mit Jürgen Habermas, dem brillantesten Soziologen Deutschlands, einen Roman verfasst. Unglaublich zeitgenössisch. Man könnte zu diesem Roman [...] tanzen.«
Denis Scheck ()
» Planet Magnon [ist] eine bemerkenswerte Bestandsaufnahme der Gegenwart.«
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»Eine bemerkenswerte Bestandsaufnahme unserer Gesellschaft«
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»[Leif Randt] liefert hier nicht nur eine äußerst clever konstruierte Sci-Fi-Geschichte, sondern auch einen überaus hellsichtigen Ideenroman, der nach dem Wert des menschlichen Makels fragt.«
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»Der wichtigste deutschsprachige Roman seit langem«
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»Mit Planet Magnon ist Leif Randt eine bombastische Vision geglückt.«
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»Eine schöne Beschreibung für Leif Randts Prosa: leicht irritierend und nicht vollends zu verstehen. Kurz: große Literatur.«
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» Planet Magnon wirkt wie eine kluge Fortschreibung [von] Der Circle. [...] Form und Inhalt ergänzen sich: [...] das macht diesen Roman zu einem der schönsten des Frühjahrs.«
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»Ein Buch mit Knalleffekt!«
Denis Scheck ()
»Man folgt Leif Randt gern in seine geschickt konstruierte und bis ins Detail durchdachte Science-Fiction-Welt, die [...] dem Genre neue, schillernde Facetten hinzuzufügen versteht.«
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»[Schon] allein dem Glossar [...] gelingt es, die umständlich geführten Debatten des Feuilletons auf den Punkt zu bringen und eine intelligente Gesellschaftsanalyse zu liefern.«
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» Planet Magnon [...] ist für die jüngere deutschsprachige Literatur richtungsweisend. Er spielt in einem fremden, fernen Universum und erzählt doch von unserer Gegenwart.«
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»Ein raffinierter Roman, der geschickt und sprachlich großartig nach Voraussetzungen unseres Zusammenlebens heute fragt.«
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» Planet Magnon steht in würdiger Tradition zu Randts früheren Publikationen und beweist obendrein noch beiläufig etwas [...], dass nämlich das Gefühl der Entwurzelung zeitlos ist.«
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»Postpragmatischer Genuss – Leif Randt erzählt brillant vom zweifelhaften Glück freiwilliger Unfreiheit«
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