Aus Helden wurden Bettler – die erschütternde Heimkehr der verlorenen Generation.
Ende 1918: Eine Handvoll Soldaten kehrt von der Westfront in die Heimat zurück. Doch aus den Helden sind Bettler geworden, für die es keine Verwendung mehr gibt. Die einstige Kriegsbegeisterung ist in Verachtung und Feindseligkeit umgeschlagen.
In Der Weg zurück schildert Erich Maria Remarque eindringlich das Trauma der Rückkehr, die Entfremdung von einer Gesellschaft, die den Krieg längst vergessen will, und den verzweifelten Versuch junger Männer, in der Nachkriegszeit einen Platz im Leben zu finden.
Die Fortsetzung des weltberühmten Klassikers »Im Westen nichts Neues«, in der textkritisch durchgesehenen Fassung der Erstausgabe.
E.M. Remarque
Erich Maria Remarque, 1898 in Osnabrück geboren, besuchte das katholische Lehrerseminar. 1916 als Soldat eingezogen, wurde er nach dem Krieg zunächst Aushilfslehrer, später Gelegenheitsarbeiter, schließlich Redakteur in Hannover und Berlin. 1932 verließ Remarque Deutschland und lebte zunächst im Tessin/Schweiz. Seine Bücher »Im Westen nichts Neues« und »Der Weg zurück« wurden 1933 von den Nazis verbrannt, er selber wurde 1938 ausgebürgert. Ab 1939 lebte Remarque in den USA und erlangte 1947 die amerikanische Staatsbürgerschaft. 1970 starb er in seiner Wahlheimat Tessin.
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»Die Welt ist um einen großen Schriftsteller reicher.«
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