»Ein großer Literaturspaß, ein sehr gelungenes Debüt« Denis Scheck
Ein 14,8 Meter langer Fischbandwurm, eine Seifenkiste mit Kurs auf den Mond, ein ungeahnt attraktiver Mönch im Jaguar, ein fallender Engel, eine schwangere Dorfprinzessin, eine altphilologische Geheimgesellschaft, eine nordic-walkende Mütterrunde, ein Jungfußballer mit dem Herz am rechten Fleck, eine sinistre Verschwörung der Dorfältesten sowie jede Menge poppige Blasmusik gehören zum unvergesslichen Mikrokosmos dieses Romans.
Blasmusikpop oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam besticht durch seine Hingabe an leuchtende Details und skurrile Begebenheiten, durch erzählerischen Furor und Vielstimmigkeit. Vea Kaiser entfaltet mit Verve, Esprit und unwiderstehlichem Witz die große Geschichte eines kleinen Dorfes in den Alpen und erzählt von einer Familie, die über drei Generationen hinweg auf kuriose Weise der Wissenschaft verfallen ist.
Ein wagemutiges, herausragendes Debüt, das Kritik und Leser gleichermaßen verzaubert hat – ein Generationenroman voller Charme, der Tradition und Bildung auf einzigartige Weise verbindet.
Das Sensations-Debüt endlich als KiWi-Taschenbuch
Über 70.000 verkaufte Exemplare der HC-Ausgabe
Platz 1 der ORF-Bestenliste
»Ein furchtlos und frisch erzähltes Dorfepos« Die Zeit
»Wer John Irving mag, mag auch Vea Kaiser!« Peter Hetzel, Sat.1-Frühstücksfernsehen
»Vea Kaiser gehört zu den aufregendsten deutschsprachigen Debütantinnen.« SonntagsZeitung
»Der ›Blasmusikpop‹ ist Bildungs-, Familien- und Coming-of-Age-Roman.« FAZ
»So fröhlich und komisch, so frisch und witzig. Was für ein Buch!« Christine Westermann
Vea Kaiser
Vea Kaiser wurde 1988 geboren und lebt in Wien, wo sie Klassische Philologie studierte. 2012 veröffentlichte sie ihren ersten Roman »Blasmusikpop oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam«, der Platz 1 der ORF-Bestenliste erreichte und als bestes deutschsprachiges Debüt am internationalen Festival du Premier Roman ausgezeichnet wurde. »Makarionissi oder die Insel der Seligen« folgte 2015 und erhielt von der Stiftung Ravensburger Verlag die Auszeichnung »bester Familienroman«. 2019 erschien Vea Kaisers dritter Roman »Rückwärtswalzer oder die Manen der Familie Prischinger«, 2024 wurde sie mit dem internationalen Jonathan-Swift-Preis für satirische und komische Literatur ausgezeichnet.
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»[Blasmusikpop] ist so fröhlich und komisch, so frisch und witzig. [...] ein Kaleidoskop, das in den schönsten Farben leuchtet.«
Christine Westermann ()
»Wer John Irving mag, mag auch Vea Kaiser.«
Peter Hetzel ()
»Mit ihrem Roman Blasmusikpop gehört Vea Kaiser zu den aufregendsten deutschsprachigen Debütantinnen in diesem Bücherherbst.«
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»Ihr Debüt ist ein furchtlos und frisch erzähltes Dorfepos.«
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»Ein großer Literaturspaß, ein sehr gelungenes Debüt.«
Denis Scheck ()