Was passiert, wenn eine gefühlsresistente Spitzenmanagerin ein Achtsamkeitstraining bei einem Coach absolvieren muss, der selbst in einer Sinnkrise steckt? Maxim Leos rasend komischer und tief berührender Roman über die Jagd nach dem Glück und die mitunter schwer zu findende Leichtigkeit des Seins.
Marlene Buchholz soll Vorstandsvorsitzende des Aviola-Konzerns werden. Ihre Kollegen sind sich einig, dass sie fachlich hochkompetent ist – aber menschlich eine ziemliche Katastrophe. Weshalb sie zum Coaching in ein Brandenburger Schloss geschickt wird – zu Alex Grow, dem berühmten Seelenflüsterer.
Was niemand weiß: Seine Academy steht kurz vor dem Bankrott und Alex hat selbst mit Panikattacken zu kämpfen. Marlene ist seine letzte Hoffnung, denn im Erfolgsfall winkt ein Großauftrag der Aviola. Doch die Klientin bleibt skeptisch und verschlossen – bis ein verletztes Wildschwein, ein schüchterner Hausmeister und ein dreizehnjähriges Mädchen auftauchen, die sie erahnen lassen, was im Leben wirklich zählt.
Einatmen. Ausatmen. – ein humorvoller Roman über Achtsamkeit, Sinnsuche und die überraschenden Begegnungen, die uns verändern.
Besondere Ausstattung: Schutzumschlag mit UV-Lack
Maxim Leo
Maxim Leo wurde 1970 in Ostberlin geboren. Er schreibt gemeinsam mit Jochen Gutsch Bestseller über Alterspubertierende und sprechende Katzen, außerdem Drehbücher für den »Tatort«. Für sein autobiografisches Buch »Haltet euer Herz bereit« wurde er 2011 mit dem Europäischen Buchpreis ausgezeichnet. 2014 erschien sein Krimi »Waidmannstod«, 2015 »Auentod«. 2019 erschien sein autobiografisches Buch »Wo wir zu Hause sind«, das wie der Roman »Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße« (2022) zum Bestseller wurde.
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»sehr, sehr lustig«
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»Eine amüsante Liebes- und Familiengeschichte mit therapeutischem Tiefgang.«
Christine Westermann ()
»Maxim Leo versteht die Kunst, so manch ein Verhalten durch den Kakao zu ziehen, ohne zu diskriminieren oder bloßzustellen.«
Annemarie Stoltenberg ()
»Mit tockenem Humor und viel Wärme erzählt Maxim Leo, wie zwei Menschen auf der Suche nach Orientierung unfreiwillig aneinandergeraten ‒ und sich dabei selbst ein Stück näherkommen.»
Irem Özkalgay ()