Märchenhafte und doch wahre Geschichten aus einem besonderen Restaurant
Seit bald 40 Jahren stehen sich zur Mittagszeit in einer unscheinbaren Kölner Straße Menschen die Füße platt, lugen durch ein verhangenes Schaufenster und warten darauf, an einen zauberhaften Ort vorgelassen zu werden. Das Le Moissonnier ist ein in vielerlei Hinsicht ungewöhnliches Sternerestaurant und zugleich der Schauplatz so unzähliger wie unwahrscheinlicher Geschichten.
Seine eigentliche Geschichte beginnt Anfang der 80er-Jahre, als Vincent und Liliane, beide aus Frankreich stammend und Berufseinsteiger im Gastronomiegewerbe, sich in Berlin über den Weg laufen. Im Nu nimmt eine Liebesgeschichte ihren Lauf und führt nach weiteren Lehrjahren und einem Umzug nach Köln zur Gründung eines eigenen Bistros.
Wie von einem modernen Märchen erzählt dieses Buch von einer bescheidenen Idee und den Hürden einer Existenzgründung in der Fremde, von den Mühen des Aufstiegs und vom Zauber des Erfolgs. Wir lesen von auffälligen und unauffälligen Gästen, von den abenteuerlichsten Seiten der Arbeit mit Menschen in der Gastronomie und von den Grundlagen der gehobenen Küche. Denn das Buch macht auch vor der Schwingtür zum Allerheiligsten nicht halt: mit einer verblüffenden Offenheit berichtet es von der raffinierten und dabei zutiefst sinnlichen Arbeit einer Sterneküche.
Ein Buch, das Genuss und Geschmack erfahrbar macht, das die wunderlichsten Gestalten zum Leben erweckt und einen besonderen Ort zum Strahlen bringt.
Vincent Moissonnier
Vincent Moissonnier hat zusammen mit seiner Frau Liliane fast 40 Jahre lang das 2-Sterne-Restaurant ›Le Moissonnier‹ in Köln geführt. Seine Stil-Kolumne im Kölner-Stadt-Anzeiger wurde zum Erfolgshit quer durch die Generationen.
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»Ein Buch, so unterhaltsam und sympathisch wie Moissonnier selbst.«
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»Moissonnier öffnet nicht nur sein Herz, sondern auch alle Türen und Winkel seines Lokals, um den Lesern einen so tiefen Einblick in den Kosmos eines Feinschmeckerrestaurants zu gewähren, wie man ihn seit Anthony Bourdains „Geständnissen eines Küchenchefs“ nicht mehr erleben konnte.«
Jakob Strobel y Serra ()
»ein wilder Ritt durch die Gastronomie seit den Achtzigern, ein (...) immer mitreißender Einblick in die Geschichte des Restaurants und der Menschen dahinter (...) unbedingt lesenswert!«
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»Ein Buch, dass Genuss und Geschmack erfahrbar macht, das die wunderlichsten Gestalten zum Leben erweckt und einen besonderen Ort zum Strahlen bringt.«
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»›Ein Tisch am Fenster‹ behandelt im Plauderton eine ernste Frage: Was kostet der Erfolg?«
Michael Allmaier ()
»Das Buch zeichnet das Porträt eines einzigartigen Restaurants mit beeindruckenden und kuriosen Figuren und teilweise unglaublichen Anekdoten.«
Simon Westphal ()