Ein großer amerikanischer Roman darüber, was uns zu denen macht, die wir sind
Der große Bestseller aus den USA – so ein Buch gibt es nur alle zehn Jahre! Ein Sommer in New York, der alles verändert. Ein Sohn auf der Suche nach seiner Herkunft. Und die große Frage: Was macht uns zu dem, was wir sind? Sie werden dieses Buch nicht aus der Hand legen können.
New York City, Silvester 1999. Lily Chen ist 22, Tochter chinesischer Einwanderer und unbezahlte Praktikantin in einem hippen Medienunternehmen. Als sie Matthew trifft – charmant, privilegiert, Erbe eines Pharmaimperiums –, verliebt sie sich. Zwei Welten prallen aufeinander. Und doch scheint alles möglich.
21 Jahre später lebt Lilys Sohn Nick mit ihr auf einer abgelegenen Insel. Er spürt: Etwas fehlt. Als er nach seinem Vater sucht, stößt er auf Geheimnisse, die alles verändern – nicht nur für ihn.
Besondere Ausstattung: Geprägter Einband, Umschlag mit Relieflack und farbigem Vorsatz
Rachel Khong
Rachel Khongs Texte erschienen u. a. in der New York Times Book Review, The Guardian, The Cut und The Paris Review. 2018 gründete sie in San Francisco The Ruby, einen Arbeits- und Veranstaltungsort für Autorinnen und nicht-binäre Künstler:innen. Rachel Khong lebt in Kalifornien.
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»Der Roman ist klug, emotional und hochaktuell (...) Grandios!«
Anabel Paa ()
»Ein Buch für den Kopf und auch fürs Herz.«
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»Das Buch der Stunde.«
Oliver Pfohlmann ()
»Klarer Fall von Pageturner.«
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»Ein umfangreiches Familienepos und ein tiefgründiger Gesellschaftsroman, der bis zur letzten Seite fesselt.«
Barbara Geschwinde ()
»ein eindringlicher Roman über Familie, Selbstbestimmung und die vielen Bedeutungen des Amerikanischseins.«
Andreas Schröter ()
»ein grandioser Familien- und Gesellschaftsroman«
Susanne Schramm ()
»Rachel Khong ist hier das Kunststück gelungen, ein modernes, intelligentes und zugleich tief emotionales Werk zu schaffen, das persönliche Schicksale gekonnt mit scharfsinniger gesellschaftlicher Analyse verknüpft.«
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»Rachel Khong entwirft ein beeindruckendes Stimmungsbild der gegenwärtigen USA mitsamt den dazugehörigen Problemen [und] hinterfragt [...] mutig die Identität ihres Landes und dessen hochmütigen Exzeptionalismus.
Florian Schmid ()
»›Real Americans‹ ist ein raumgreifender Roman«
Markus Hockenbrink ()
»Rachel Khong versteht es, große gesellschaliche und persönliche Fragen in alltägliche Situatonen einzubetten.«
Andreas Schröter ()
»ein echter Pageturner«
Sofie Cilwik ()
»Ein schlauer, bewegender Pageturner für Kopf und Herz.«
Silvi Feist ()