Der internationale Bestseller: Die Erinnerung von Angela Merkel
16 Jahre trug Angela Merkel die Regierungsverantwortung für Deutschland, führte das Land durch zahlreiche Krisen und prägte mit ihrem Handeln und ihrer Haltung die deutsche und internationale Politik und Gesellschaft. Doch natürlich wurde Angela Merkel nicht als Kanzlerin geboren. In ihren gemeinsam mit ihrer langjährigen politischen Beraterin Beate Baumann verfassten Erinnerungen schaut sie zurück auf ihr Leben in zwei deutschen Staaten – 35 Jahre in der DDR, 35 Jahre im wiedervereinigten Deutschland. Persönlich wie nie zuvor erzählt sie von ihrer Kindheit, Jugend und ihrem Studium in der DDR und dem dramatischen Jahr 1989, in dem die Mauer fiel und ihr politisches Leben begann. Sie lässt uns teilhaben an ihren Treffen und Gesprächen mit den Mächtigsten der Welt und erhellt anhand bedeutender nationaler, europäischer und internationaler Wendepunkte anschaulich und präzise, wie Entscheidungen getroffen wurden, die unsere Zeit prägen. Ihr Buch bietet einen einzigartigen Einblick in das Innere der Macht – und ist ein entschiedenes Plädoyer für die Freiheit.
Angela Merkel
Angela Merkel, von 2005 bis 2021 Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, war die erste Frau im mächtigsten Amt, das das Land zu vergeben hat. 1954 in Hamburg geboren, aufgewachsen in der DDR, wo sie Physik studierte und zum Dr. rer. nat. promovierte, wurde sie 1990 in den Deutschen Bundestag gewählt. Von 1991 bis 1994 war sie Bundesministerin für Frauen und Jugend, von 1994 bis 1998 Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, von 2000 bis 2018 Vorsitzende der Christlich Demokratischen Union Deutschlands. 2021 beendete sie ihre aktive politische Laufbahn.
Autobiografie Bundeskanzlerin Memoiren Bundespolitik Bundesregierung Europa USA Politik CDU Krise Bundestag politische Memoiren Demokratie Weltpolitik
»Was Angela Merkel zu der Kluft zwischen Ost und West in Deutschland schreibt – einer Kluft, die unsichtbar sein kann, wenn man vom Westen aus nach ihr sucht –, betrifft nicht allein die Vergangenheit, sondern auch das Heute und Morgen.«
Michael Martens ()
»[...] ungewöhnlich schöne Memoiren [...] sie weisen in ihrer Bedeutung und auch literarischen Qualität über die üblichen Autobiografien von Politikern weit hinaus! [...] Man fragt sich, wo zum Teufel die Kanzlerin 16 Jahre lang ihr literarisches Talent versteckt hat, den Sinn für sprechende Details, feine Zwischentöne, präzise Beobachtungen und Nebensätze, die mehr aussagen als ganze Regierungserklärungen.«
Navid Kermani ()
»Angela Merkels Autobiographie ist gewiss kein Politthriller, aber auch keine schwere Kost, kein Historienschinken. Die Ex-Kanzlerin schreibt, wie sie spricht: einfach, schnörkellos und in kurzen Sätzen.«
Christiane Hübscher ()
»Ein Dokument der Zeitgeschichte«
Christopher Ziedler ()
»Angela Merkel setzt in ihren Memoiren auf Sachlichkeit und Rationalität. Nur wenn sie über Putin oder die Schlüsselmomente der Migrationspolitik schreibt, blitzt Kampfeslust auf.«
Stefan Kornelius ()
»Lesenswert sind die Erinnerungen der ersten deutschen Kanzlerin der Bundesrepublik allemal. (...) Ein notwendiges Gegengift zur grassierenden Ostalgie.«
Denis Scheck ()
»Eines dringt klar durch: dass sie es ernst gemeint hat. Mit dem Frieden. Und mit der Freiheit, die sie im Titel beschwört.«
Tessa Szyszkovitz ()
»Angela Merkel hat eine ungeheure Spannbreite an politischen Einstellungen und Meinungen in sich vereinen können. [...] Merkel musste Milieus überschreiten, hinter sich lassen, um diesen Weg gehen zu können, den sie gegangen ist.«
Jana Hensel ()
»Und zugleich bietet sie immer wieder Einblicke in die Gefühlswelt, in der sie den denkwürdigen Aufstieg aus dem Forschungslabor der DDR ins Bundeskanzleramt des wiedervereinten Deutschlands erlebte.«
Stephan Detjen ()
»Merkel bleibt auch in ihren Memoiren die kühle und kalkulierende Politikerin, die wir kennen. [...] Ihr Buch bietet einen umfassenden Rückblick auf ihre politische Karriere und die Herausforderungen, denen sie begegnete.«
()
»Die Ostdeutsche, die aus der Kälte kam und schließlich den Westen führte ‒ was für eine Geschichte!«
Timothy Garton Ash ()
»das politische Buch des Jahres«
Peter Müller ()
»Ein sehr persönliches Werk von einer Politikerin, die bislang nie viel Einblick in ihr Innenleben gegeben hat.«
Martin Kessler ()
»Was ›Freiheit‹ alle Male ist: ein wichtiges, ein gut lesbares und ‒ ja ‒ ein sympatisches Buch .«
()
»Und so bleibt sich Merkel in ihren Memoiren treu, standfest und mit eigener Meinung. Genauso wie in 16 Jahren Kanzlerschaft.«
()