Bret Easton Ellis' meisterhafter neuer Roman erzählt eine traumatische Geschichte: Während seiner eigenen Schulzeit war ein Serienmörder in L.A. eine Bedrohung für die Jugendlichen.
Der siebzehnjährige Bret ist in der Oberstufe der exklusiven Buckley Prep School, als ein neuer Schüler auftaucht. Robert Mallory ist intelligent, gutaussehend und charismatisch und zieht Bret magisch an. Bret ist sich sicher, dass Robert ein düsteres Geheimnis hat, und kann dennoch nicht verhindern, dass Robert Teil seiner Freundesgruppe wird. Als der Trawler, ein Serienmörder, der Jugendliche auf bestialische Weise umbringt, immer näher an ihn und seine Clique heranrückt, gerät Bret zunehmend in eine Spirale aus Paranoia und Isolation. Doch wie zuverlässig ist Bret als Erzähler?
»The Shards« ist eine faszinierende Mischung aus Fakten und Fiktion, aus Realität und Fantasie, die auf brillante Weise das emotionale Gefüge von Brets Leben als Siebzehnjähriger auslotet – Sex und Eifersucht, Besessenheit und mörderische Wut. Fesselnd, raffiniert, spannend, eindringlich und oft düster-komisch – »The Shards« ist ein unnachahmliches Meisterwerk.
Bret Easton Ellis
Bret Easton Ellis wurde 1964 in Los Angeles geboren. Er besuchte die private Buckley School und begann 1986 ein Musikstudium am Bennington College in Vermont. Schon während seiner Highschool-Zeit bis in die Anfänge der 80er-Jahre spielte Ellis Keyboard in diversen New-Wave-Bands und wollte ursprünglich Musiker werden. Im Laufe des Studiums zog es ihn jedoch immer mehr zum Schreiben. Mit 21 Jahren veröffentlichte Ellis das Debüt »Unter Null« und zog zwei Jahre später nach New York City. 1991 erschien »American Psycho«, der Roman machte ihn endgültig zum Kultautor. Seit 2006 lebt er wieder in Los Angeles, in der Nähe von Beverly Hills.
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»ein fulminantes Romancomeback«
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»Der meisterhafte, brillant erzählte Roman [...] stellt die Frage, woher das Monster kommt, das die Scheinwelt der goldenen Jahre zerstört: aus der Ferne, aus der Nähe - doch nicht etwa aus uns selbst?«
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»Dieser Roman reiht sich in die Reihe der großen Texte von Ellis ein. Dass er noch einmal so einen Hammer veröffentlicht, damit war nicht mehr zu rechnen.«
Christian Preusser ()
»eine hedonistische, verrückte, düstere und tragisch-komische Geschichte«
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»Wer Ellis früher einmal verehrte, wird dankbar zurückkehren in den Kreis der Jünger. Wer noch nie etwas gelesen hat von ihm, wird die Sensation spüren, diesen
Autor zum ersten Mal zu erleben, in Hochform.«
Oliver Creutz ()
»irrwitzig aufregend«
Danny Marques ()
»›The Shards‹ ist ein furioses Scherbengericht.«
Stefan Kister ()
»ein Buch mit Sogwirkung [...], das einen an der Gurgel packt und nicht mehr loslässt«
Sebastian Fasthuber ()
»großartige wie radikale Satire«
Joachim Scholl ()
»Wie suggestiv Bret Easton Ellis die Spannung hält und Panik und Paranoia erzeugt, ist sagenhaft. Ein großer Roman. Schon im Januar eines der Bücher des Jahres.«
Welf Grombacher ()
»Bret Easton Ellis kann es noch. Und wie.«
Christoph Schröder ()
»Als Leser folgt man [Ellis] bereitwillig, wie er seine goldenste und schwärzeste Zeit auf ein Neues literarisch erkundet.«
Samuel Hamen ()
»›The Shards‹ ist eine so fantastische wie grausame Reise in die eigene Jugend
im Los Angeles der 80er.«
Jan Küveler ()
»Abzüglich Sex und Gewalt ist dieses Buch wie ein Song der Beach Boys. Nur vordergründig sind hier alle braun gebrannt und froh. Dahinter lauern Abgründe.«
Barbara Beer ()
»Jenes Wesen, das die Splitter seiner Vergangenheit immer wieder monströs drapiert und ausstellt, kennen wir beim Namen Bret Easton Ellis, des immer noch größten lebenden Analytikers literarischer Grausamkeit.«
Philipp Theisohn ()
»[Dieser] psychologisch durchgestylte und böse Roman beerdigt den amerikanischen Traum einer schönen und heilen Jugend.«
Thomas Andre ()
»Ein explodierter Traum, dessen Scherben man als Leser rätselnd, manchmal auch hingerissen und oft erschüttert betrachtet.«
Jsn Wiele ()
»Dieser Schriftsteller ist aus den Scherben entstiegen, aus ›the shards‹, einem nicht nur in dieser Hinsicht triumphalen Roman.«
Philipp Oehmke ()
»eine great american novel auf Ellis-Art«
Gerrit Bartels ()
»Mit ›The Shards‹ hat Ellis sich in einer Art autofiktionaler Simulation einen Privatmythos der eigenen Schriftsteller-Werdung geschaffen.«
Ijoma Mangold ()
»ein dunkles Meisterwerk«
Andrian Kreye ()