Ein Café in Tokio, Kaffeeduft und große Gefühle in kleinen Gesten
Im Café Torunka in Tokio gibt es mehr als nur außergewöhnlichen Kaffee. Hier begegnet der stille Shuichi, der im Café aushilft, der rätselhaften Chinatsu, die hier jeden Sonntag eine kleine Balletttänzerin aus ihrer Serviette faltet. Sie behauptet, ihn von früher zu kennen. Während Shuichi versucht, ihr Geheimnis zu entschlüsseln, kreuzen sich im Torunka die Wege von Menschen, die Liebe, Verlust und einen Neuanfang mit sich tragen – und zwischen Kaffeeduft und leisen Gesten eine unerwartete Nähe zueinander entdecken.
Dieser Roman des internationalen Bestsellerautors Satoshi Yagisawa versammelt bittersüße, herzerwärmende Geschichten um Liebe und Verlust rund um das Café Torunka und die besonderen Menschen, die sich hier begegnen.
Satoshi Yagisawa
Satoshi Yagisawa wurde 1977 im japanischen Chiba geboren. Er studierte an der Nihon University in Tokio. Sein Debüt, Die Tage in der Buchhandlung Morisaki, wurde mit dem Chiyoda Literature Prize ausgezeichnet und ist ein internationaler Bestseller.
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»Wer sich ... auf eine ruhige, atmosphärische Erzählung mit teils witzigen Dialogen einlässt, erhält einen Einblick in eine japanische Lebenswelt, die von Achtsamkeit und stiller Melancholie geprägt ist.«
Cornelia Wolter ()
»Der internationale Bestsellerautor erzählt auch in diesem Roman wieder kleine, einfühlsame Geschichten von Liebe und Verlust.«
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»Dieses Buch ist wie ein heißer Kaffee an einem verregneten Sonntag: warm,
tröstlich und voller zarter Momente.«
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»[Yagisawa erzählt] kleine, einfühlsame
Geschichten von Liebe und
Verlust.«
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»Der Roman von Bestsellerautor Satoshi Yagisawa erzählt herzerwärmende
Geschichten um Liebe und Verlust sowie die Menschen, die sich in dem kleinen Café in Tokio in Japan begegnen.«
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»Literatur mit noch nie dagewesener Glücksgarantie.«
Susann Fleischer ()
»Für
Leser*innen, die sensible und nachdenkliche Erzählungen schätzen, ist dieses Buch eine
angenehme Lektüre.«
Anastasia Keppel ()
»Leicht zu lesende Geschichten mit gelungenem japanischen Flair ...«
Marianne Schäper-Mürmann ()