Der zeitlose Klassiker über Ausgrenzung und Mut
In den lebhaften Straßen des mittelalterlichen Paris und im Schatten der mächtigen Kathedrale Notre-Dame entspinnt sich ein romantisch-düsteres Drama um Begehren, Eifersucht, religiösen Wahn und soziale Ausgrenzung. Im Zentrum stehen der entstellte Glöckner Quasimodo, die ebenso begehrte wie mitfühlende Tänzerin Esmeralda und der fanatische Erzdiakon Frollo. Als Esmeralda der Hexerei beschuldigt und zum Tode verurteilt wird, versucht Quasimodo, sie in den Türmen von Notre-Dame in Sicherheit zu bringen – doch Frollos Obsession treibt die Ereignisse unaufhaltsam in die Katastrophe …
Victor Hugos Roman ist packende Tragödie, vielschichtiges Gesellschaftsporträt und eine leidenschaftliche Anklage gegen Unmenschlichkeit und Machtmissbrauch.
Victor Hugo
Victor Hugo, geboren 1802 in Besançon (Frankreich), zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern der französischen Romantik. Mit seinen Romanen und Dramen sowie seinem politischen Engagement für soziale Gerechtigkeit prägte er das geistige Leben des 19. Jahrhunderts. Hugo verstarb 1885 in Paris.
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