Singen ist die Sprache des Glücks
In Deutschland gibt es 60.000 Amateurchöre, und es werden immer mehr. Singen im Chor ist weit mehr als nur eine musikalische Darbietung – es ist ein Gemeinschaftserlebnis, das Glücksgefühle weckt, Stress abbaut und sogar das Leben verlängern kann. In seinem kenntnisreichen und unterhaltsamen Buch begibt sich Stefan Moster auf eine Entdeckungsreise durch die Welt der Chöre. Vom Profiensemble bis zum kleinen Laienchor, vom Männergesangverein bis zum queeren Vokalensemble – er beleuchtet die Vielfalt und die besondere Magie des Chorsingens.
Mit humorvollen und tiefgründigen Geschichten aus der Geschichte und Gegenwart des Chorgesangs zeigt Moster auf, wie Singen Menschen verbindet und Emotionen weckt. Er gibt spannende Einblicke in die verschiedenen Facetten, von historischen Anekdoten über die Rolle von Chören in der Politik bis hin zu überraschenden Momenten wie dem Chorgesang der Roten Armee in der Rudi Carell Show.
Stefan Moster zeigt die faszinierende Welt des Chors und beschreibt, was das Singen in der Gemeinschaft so besonders macht. Ein Muss für alle, die Singen lieben, sei es als aktive Sängerin oder als begeisterter Zuhörer.
Stefan Moster
Stefan Moster, geboren 1964 in Mainz, lebt als literarischer Übersetzer und Schriftsteller in Berlin und im finnischen Porvoo. Er ist in einer Familie aufgewachsen, in der man, wie er selbst sagt, »dem Chorgesang gar nicht entkommen konnte«. Blockflöte, Gitarre, Oboe, Klavier gehörten zu seiner musikalischen Grundausbildung. Er hat das Libretto zu der Oper Galen. Der Kardinal von Thorsten Schmid-Kapfenburg geschrieben (Uraufführung Mai 2022 in Münster), zwei seiner Romane handeln von Musik: Die Unmöglichkeit des vierhändigen Spiels (2009) und Bin das noch ich (2023), »ein Roman, der nicht nur Musikerherzen anspricht« (hr2 Kultur).
Alt Amateurchöre Arvo Pärt Bass Chor Chorgesang Chorprobe Chorsingen Community Das Glück der Singenden Das Glück des Singens Diversität Emotionen beim Singen Formen des Chorgesangs Franz Schubert
»Wer sich dem Chorgesang, in welcher Formation auch immer, verbunden fühlt, dem ist das Buch von Stefan Moster ... wärmstens zu empfehlen.«
Hans-Peter Metternich ()
»Stefan Moster hat ein unterhaltsames und erkenntisreiches Buch über die Welt der Chöre geschrieben.«
Jürgen Kanold ()
»[Ein] informatives und unterhaltsames Büchlein.«
Marlene Weyerer ()
»Dieses Buch ist selbst
ein Glücksfall.«
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»... das Buch [erinnert] erfolgreich an die überaus positiven Effekte gemeinschaftlichen Singens. Nicht nur für die Atmung, den wachen Geist, die Einsamkeitsprävention oder das demokratische Miteinander. Auch für die garantiert erfolgreiche Züchtung von Endorphinen.«
Christian Strehk ()
»Eine richtige Schatzkiste, für alle, die Musik lieben und zugleich eine echte Motivation, das Glück des Singens mal selbst auszuprobieren.«
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»Ein liebenswert geschriebenes Buch als ein Plädoyer dafür, warum das Singen im Chor ein großes Glückspotenzial birgt. […] Es vermittelt eindrucksvoll, wie Chorgesang ein Gefühl von Zugehörigkeit und Freude erzeugen kann, und weckt vielleicht auch die Lust, selbst mal (wieder) in einem Chor mitzusingen.«
Anna-Lena Schreier ()
»In 53 kurzen Kapiteln in lesbarer, nicht verkopfter Sprache umfassend das Thema in seiner Sicht zu fassen, das gelingt [Moster] bewundernswert.«
Andreas Göpfert ()
»Das unbedingt empfehlenswerte Buch ist ein bunter Strauß von Einblicken und Gedanken. Es liefert ein breites Spektrum unterschiedlichster Aspekte des Chorsingens, seiner Wirkung und Bedeutung.«
Norbert Hoppermann ()
»Was mir an Stefan Mosters Art besonders gefällt, ist, dass er wirklich keinen Aspekt auslässt, den dieses Phänomen ›Singen‹ irgendwie tangiert. ... [Es gibt] immer wieder neue Verwunderung, was der Autor seinem Thema alles abgewinnt und worüber auch langjährige Chorsänger und Chordirigenten sich nie Gedanken gemacht haben«
Wolfgang Layer ()