Göteborg 1926: Ein unbeschwerter Familienausflug ins Naturhistorische Museum wird zum Alptraum, als die neunjährige Alice spurlos verschwindet. Während die Familie verzweifelt nach Antworten sucht, übernimmt Hauptwachmeister Nils Gunnarsson den Fall. Doch die labyrinthartigen Gänge des Museums und seine uneimlichen Exponate bergen mehr als nur Rätsel - sie erzählen Geschichten, die besser verborgen bleiben sollten.
Unterstützt von der Journalistin Ellen, folgt Nils einer Spur aus Geheimnissen, die nicht nur das Schicksal von Alice betreffen, sondern tief mit dem Museum selbst verwoben sind.
Wird es ihnen gelingen, das Mädchen zu finden, bevor die dunklen Schatten der Vergangenheit erneut zuschlagen?
Marie Hermanson
Marie Hermanson, 1956 geboren, lebt in Göteborg und hat etliche Jahre ihres Lebens als Journalistin gearbeitet. Sie debütierte mit einer Sammlung von Erzählungen, die, so ein schwedischer Kritiker, Zeichen sind »einer großen, sich entwickelnden Autorin, welche die altnordische Saga mit den besten Exempeln angloamerikanischer Fantasy und Science-Fiction zu vereinen versteht und deren Wurzeln bis hin zu Poe reichen«. Sie erhielt für ihren Roman Die Schmetterlingsfrau (1995) den renommierten schwedischen August-Preis. Mit ihrem Roman Muschelstrand (1998) gelang ihr der internationale Durchbruch.
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»... ein atmosphärisch reizvoller Whodunit mit leicht schauerromantischer Anmutung.«
Katharina Granzin ()
»Im Finsterwald will ... in die Behaglichkeit eines herbstlichen Kaminfeuers entführen, an dem man sich vor der rauen Welt versteckt – und das klappt auch.«
Maria Wiesner ()
»... nicht zu brutal, sondern klug konstruiert und
zum Mitermitteln einladend.«
Sabine Gartmann ()
»Toller Krimi mit historischem Hintergrund!«
Susanne Folgner ()
»[Ein] toller Krimi mit historischem Hintergrund!«
Susanne Folgner ()
»Düster und sehr gruselig.«
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»... faszinierend und aufregend erzählt.«
Peter Henning ()
»Diese Geschichte ist eine stimmungsvolle, verlockende Illusion.«
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»Unglaublich schaurig.«
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