Glücklich wohnt der Oktopus in einer Höhle im Meer. Er schaut den bunten Fischen zu, die vorbeischwimmen, und ab und an fängt er sich einen leckeren Krebs. Doch sein beschauliches Leben hat ein jähes Ende, als ein Forschungsteam ihn gefangen nimmt und in ein Aquarium bringt. Hier soll der Tintenfisch zeigen, wie schlau er ist. Mit seinen Fähigkeiten begeistert er zwar die Menschen, nur ihm selbst ist bei all diesen öden Experimenten schrecklich langweilig. Und noch nicht einmal sein Abendessen darf er sich selbst fangen. Die Menschen merken gar nicht, wie sehr er sich nach der Freiheit und dem Meer zurücksehnt. Kein Wunder also, dass der clevere Oktopus bei der nächsten Gelegenheit ausbüxt – und sich auf den weiten Weg zurück in sein geliebtes Zuhause macht.
Mit leuchtend farbenfrohen Illustrationen erzählt dieses Buch von den Abenteuern eines Oktopus, der Sehnsucht nach seinem Zuhause und dem Mut, Grenzen zu überwinden. Eine einzigartige Geschichte über eines der schlauesten und faszinierendsten Lebewesen der Erde.
Empfohlen ab 3 Jahren
Maile Meloy
Maile Meloy, aufgewachsen in Montana, schreibt Kurzgeschichten, Essays sowie Bücher für Erwachsene und Kinder. Sie lebt in Los Angeles und wurde vielfach für ihr Schreiben ausgezeichnet. Ihre Essays erscheinen unter anderem in der New York Times, dem Wall Street Journal und dem New Yorker.
Alfie und der Clownfisch Allison Colpoys Bilderbuch Davina Bell Findet Nemo illustriert Kinderbuch Krake Meer mit Illustrationen Ozeane und Meere Tierrechte Tierschutz Tintenfisch The Octopus Escapes deutsch
»Atemberaubend!«
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»Den roten Oktopus mit seinen riesigen Augen schließt man gleich ins Herz. […] Ein ausgezeichnetes Bilderbuch, das zu verstehen gibt, dass sich Tiere in ihrer gewohnten Umgebung am wohlsten fühlen.«
Susanne Wyss ()
»Die Bilder von Felicita Sala werden sofort alle Blicke auf sich ziehen. […] Was für eine wunderbar bunte Unterwasserwelt empfängt den Oktopus da! Was uns die Geschichte sagt: Selbst das komfortabelste Domizil bietet nicht die Freiheit, die man bei sich zu Hause hat.«
Irmtraud Gutschke ()