Dieses Buch (…) wurde leider alsbald, verstümmelt und verkürzt, zur Kinder- und Jugendlektüre verniedlicht. Dabei handelt es sich bei diesem Buch um eine hochkarätige Satire auf die Lebensgewohnheiten und politischen Gepflogenheiten der damaligen Zeit, der der Autor das fadenscheinige Mäntelchen der exotischen Reisebeschreibung umhing. »Es steht also Zeitloses, es steht Menschliches in diesem Buch, das uns alle angeht, heut wie damals.« Hermann Hesse
Jonathan Swift
Jonathan Swift, geboren 1667 in Dublin und verstorben 1745, ebenfalls in Dublin, war Schriftsteller und Satiriker.
18. Jahrhundert Gesellschaftskritik Gulliver Hesse illustriert Irland Jonathan Swift Literatur mit Illustrationen Politik Roman Satire Swift Weltliteratur insel taschenbuch 58
»Hermann Hesse begleitete mich durch die Jugend. Bei Demian, Siddhartha und bei Narziß und Goldmund fand ich Trost: Meine Seelennot war offenbar nicht einzigartig, anderen war es ähnlich ergangen. Aber sie war doch so besonders und kostbar, daß sich ein nicht geringer Dichter die Mühe nahm, Bücher darüber zu schreiben.«
Lukas Bärfuss ()
»Hesse hat mich seit meiner Jugend stark beeinflusst. Seine Kraft, Energie und Vitalität waren mir immer ein Vorbild.«
Patti Smith ()
»Hesse ist der Lehrmeister des rettenden Eskapismus.«
Juri Andruchowytsch ()
»Hermann Hesse war eine große Künstlernatur. Jemand, der viel, sehr viel an sich gearbeitet hat, der sich im ganz ernsten Sinn als Person in seinem Schreiben selbst zu erarbeiten versucht hat. Das können nicht so viele von sich behaupten.«
Andreas Maier ()
»Ich teile Hermann Hesses Überzeugung, dass unsere menschliche Intelligenz besser für Frieden und Versöhnung geeignet ist als für Krieg und Vernichtung, und ich teile seine Einstellung über die reiche Vielfältigkeit menschlichen Lebens.«
Dalai Lama ()
»Ich erinnere mich noch gut daran, wie mein jugendliches Chaos in Hesses Demian seine Sprache gefunden hat.«
Jürg Acklin ()