Das um 1200 entstandene Nibelungenlied ist das berühmteste und wirkungsmächtigste deutsche Heldenepos. Es gehört zum Kanon der großen Werke der Weltliteratur wie Homers Illias oder Vergils Aeneis, war Vorlage für zahllose literarische, musikalische, bildnerische und filmische Adaptionen. Spätestens seit dem Welterfolg von Tolkiens Der Herr der Ringe hat es auch Eingang gefunden in die moderne Populärkultur.
Der Band der Insel-Bücherei bietet die klassische Nacherzählung dieser Heldensage von Gretel und Wolfgang Hecht – farbig illustriert von Burkhard Neie!
»Der Falke, den du zähmtest, das ist ein edler Mann. Du wirst ihn gewinnen und bald wieder verlieren.«
Burkhard Neie
Burkhard Neie, 1965 in Berlin geboren, studierte Kommunikationsdesign und gründete 1990 die Kreativagentur »xix«, zu deren Kunden u. a. die Staatsoper Unter den Linden und der Friedrichstadtpalast gehören. Seine Illustrationen erscheinen u. a. in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Burkhard Neie lebt in Berlin.
Geschenkbuch Illustrationen illustriert Klassiker der Weltliteratur mit Illustrationen Nacherzählung Nibelungen IB 2036 IB2036 Insel-Bücherei 2036
»Burkhard Neies expressive Illustrierung mit Bildern in dunklen, kraftvollen Farben mit Elementen von Jugendstil, Comic und Scherenschnitt und voll surrealer Magie machen diese Neuausgabe nun endgültig zu einem Juwel für Leser von heute.«
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»Beim Kopfkino sind die expressiven Farb-Illustrationen von Burkhard Neie hilfreich. Echte Eyecatcher! Neie treibt ein durchdachtes Spiel mit Elementen aus Jugendstil, Comic, Scherenschnitt, Geometrie. Umflattert von jeder Menge Totenvögel. Auf ausgebufft kongeniale Art wird jenes Ritter-Pathos und eine Üppigkeit geboten, die sich der Text verkneift.«
Roland Gutsch ()
»In dieses gewaltige Epos um Liebe, Ehre, Intrigen, Macht und Gier, das auch sehr gut für jugendliche Leser geeignet ist, kann man wunderbar einen Nachmittag lang eintauchen. Die Stimmung wird perfekt untermalt von Burkhard Neies Illustrationen. Expressiv erzählen sie die Geschichte und umrahmen den Text.«
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