Limitierte Sonderausgabe zum 100. Geburtstag der berühmten Grauen Zellen und von Agatha Christies erstem Kriminalroman
Wer hat die wohlhabende Mrs Emily Inglethorp auf ihrem Landgut Syles Court vergiftet? Ihr Ehemann Alfred, der es scheinbar auf das Erbe abgesehen hat? Doch auch ihre Stiefsöhne oder die launische Haushälterin könnten die Mörder sein. In seinem ersten Fall nimmt Hercule Poirot alle Bewohner von Styles unter die Lupe, um den Täter zu entlarven.
Agatha Christie
Agatha Christie begründete den modernen britischen Kriminalroman und avancierte im Laufe ihres Lebens zur bekanntesten Krimiautorin aller Zeiten. Ihre beliebten Helden Hercule Poirot und Miss Marple sind - auch durch die Verfilmungen - einem Millionenpublikum bekannt. 1971 wurde sie in den Adelsstand erhoben. Agatha Christie starb 1976 im Alter von 85 Jahren.
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»Weil Agatha Christie die Meisterin ist. Weil es keine gibt, die besser ganz klassische Kriminalfälle schreibt. Weil dieses alte Buch – dank der Übersetzung von Nina Schindler – auch heute noch toll zu lesen ist. Und weil man gar nicht anders kann, als mitzuraten.«
Anja Goerz ()
»Ausgehend von ›Das fehlende Glied in der Kette‹ entwickelte sich für Agatha Christie eine Weltkarriere als Schriftstellerin.«
Axel Knönagel ()
»Auch wenn Poirot schon vor 100 Jahren auf die literarische Bühne getrippelt ist, sein erster Auftritt ist auch heute noch ein richtig guter Krimi.«
Erla Bartmann ()
»Ein zeitloses Vergnügen«
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»Aber das vielleicht Schönste an Christies Werken ist ihre Verweigerung, an irgendeinem literarischen Wettrennen teilzunehmen. Sie bleiben in die Bedürfnisse ihrer Spielwelten verstrickt [...].«
Thomas Klingenmaier ()
»Agatha Christie ist und bleibt die wohl bedeutendste Kriminal Schriftstellerin und so ist es immer wieder eine Freude alte Werke von ihr zu lesen.«
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»Agatha Christie [gilt] heute als stilprägende Pionierin der britischen Kriminalliteratur.«
Bernhard Baumgartner ()
»Schon in ihrem Erstling [...] hat[te] Christie alles drin, was Leserinnen und Leser so lieben an ihren Büchern [...]«
Thomas Steiner ()
»Drama in klar abgestecktem Rahmen: Großmeisterin Christie.«
Rolf Hürzeler ()
»(...) spannende, durchdachte und überraschende Geschichte (...)«
Isabella M. Banger ()