Das Bewusstsein für die Schrecken des Holocaust schwindet, im öffentlichen Leben, im Bildungsbereich, in unserem Werteverständnis. Gleichzeitig gibt es immer mehr gewalttätige antisemitische Übergriffe. Eva Umlauf, Auschwitz-Überlebende und eine der letzten Zeitzeuginnen, macht das wütend: Weil die Politik zu wenig dagegen unternimmt. Und weil die Gesellschaft diesen Hass toleriert. Ihr dringlicher Appell benennt einerseits klar, warum wir rasch handeln müssen, wollen wir den autoritären Kräften nicht noch mehr Raum gewähren. Andererseits trägt er die Zuversicht in sich, dass es wirklich bei „Nie wieder!“ bleibt und jüdisches Leben in Deutschland in Zukunft wieder ohne Angst möglich ist.
Erscheint rechtzeitig zum Jahrestag des Kriegsendes am 8. Mai 1945
Eva Umlauf ist eine der letzten Zeitzeuginnen, ihre Stimme hat Gewicht
Ein eindringlicher und leidenschaftlicher Weckruf
Erscheint rechtzeitig zum Jahrestag des Kriegsendes am 8. Mai 1945
Eva Umlauf ist eine der letzten Zeitzeuginnen, ihre Stimme hat Gewicht
Ein eindringlicher und leidenschaftlicher Weckruf
Eva Umlauf
Eva Umlauf, geboren 1942 in Novaky, einem »Arbeitslager für Juden« in der Slowakei, überlebte Auschwitz. Sie promovierte in Kinderheilkunde in Bratislava und ging 1967 nach München, wo sie als Klinikärztin arbeitete. Später betrieb sie eine Kinderarztpraxis, bis heute ist sie als Psychotherapeutin tätig. Im Sommer 2025 übernahm sie das Amt der Präsidentin des Internationalen Auschwitz Komitees.
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»Ein Appell gegen das Vergessen, getragen von persönlicher Erinnerung, politischer Dringlichkeit und der Hoffnung, dass jüdisches Leben in Deutschland ohne Angst möglich bleibt.«
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»Eindrücklich.«
Michael Schleicher ()
»Die knappen, klaren und aufrüttelnden Worte und Erläuterungen entfalten eine große Wirkung.«
Stephan Klemm ()
»Ein sehr mutmachender Appell.«
Catrin Stövesand ()
»Ein eindringlicher Aufruf. Sehr konzentriert, hellsichtig und analytisch.«
Jutta Czeguhn ()
»Immens wichtiges Buch!«
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»Ein Appell gegen das Vergessen.«
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»Mit ihrem neuen Buch meldet Eva Umlauf sich mit einem eindringlichen Appell an Politik und Gesellschaft zu Wort.«
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