War die DDR ein graues Land voller hoffnungsloser Existenzen? Die renommierte Historikerin Katja Hoyer zeigt in ihrem überraschenden Buch auf profunde und unterhaltsame Weise, dass das andere Deutschland mehr war als Mauer und Stasi.
Katja Hoyer schildert jetzt vierzig Jahre deutschen Sozialismus aus der Sicht derer, die ihn selbst erlebt haben. Dafür führte sie zahlreiche Interviews mit ehemaligen Bürgern der DDR aus allen Schichten. Das Ergebnis ist eine neue Geschichte der DDR, die nichts beschönigt, aber den bisherigen Blick auf die DDR auf ebenso lebendige wie erstaunliche Weise erweitert, präzisiert und erhellt.
Die Autorin schreibt für weltweit bekannte Medien und ist eine angesehene Historikerin
„Katja Hoyer schreibt unglaublich gut: hellsichtig und mitreißend“- Neil MacGregor
„Ich bewundere Katja Hoyers Buch! Herausragend, es setzt Maßstäbe und ist gleichzeitig unglaublich gut zu lesen.“ - Simon Sebag Montefiore
Die Autorin schreibt für weltweit bekannte Medien und ist eine angesehene Historikerin
„Katja Hoyer schreibt unglaublich gut: hellsichtig und mitreißend“- Neil MacGregor
„Ich bewundere Katja Hoyers Buch! Herausragend, es setzt Maßstäbe und ist gleichzeitig unglaublich gut zu lesen.“ - Simon Sebag Montefiore
Katja Hoyer
Katja Hoyer zählt zu den wichtigsten deutschen Historikerinnen auf internationaler Bühne. Sie forscht heute am King’s College London und ist Fellow der Royal Historical Society. Als gefragte Kommentatorin schreibt sie in britischen, amerikanischen und deutschen Medien über Politik und Gesellschaft. Ihr Buch Diesseits der Mauer gehört zu den meistrezipierten Geschichtsbüchern der letzten Jahre.
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»Katja Hoyers Buch ist kein Schlusspunkt, sondern vielleicht ein neuer Anfang, über die DDR nachzudenken.«
Tim Evers ()
»Katja Hoyer wagt einen neuen Blick auf die DDR.«
Christhard Läpple ()
»Ein erfrischender Perspektivwechsel.«
()
»Es gibt eben nicht nur eine Geschichte der DDR, sondern ganz viele und die wird erzählt durch die Leute, die dort gelebt haben.«
Jens Hölzig ()
»Spannend zu lesen.«
Rainer Hank ()
»Ihre Erzählweise ist angelsächsisch locker, sie stellt Menschen in den Mittelpunkt, die in der DDR geblieben sind.«
Sabine Rennefanz ()
»Die Historikerin will die Geschichte der DDR aus der Sicht der Menschen, die dort lebten, neu erzählen.«
Katja Thimm ()
»
Das Buch von ihr hat einen Nerv getroffen. Es ist kein Schlusspunkt, sondern ein Anfang. Wir erleben eine ganz neue wichtige Debatte.
«»Das Buch hat einen Nerv getroffen. Es ist kein Schlusspunkt, sondern ein Anfang.«
Sebastian Krüger ()
»Über den Osten reden: mit einem neuen Ton und Selbstbewusstsein.«
Sabine Rennefanz ()