Zwei Weltkriege, ab und zu Inflation, die erste Waschmaschine, die Mondlandung, die Geburt des Internets: Oma Jever, geboren 1906, gestorben 1996, hat einiges erlebt. Ihre überraschende und höchst unterhaltsame Lebensgeschichte ist zugleich die Geschichte eines gelinde gesagt ereignisreichen Jahrhunderts, in dem Oma Jever Kinder großzog, Enkel betreute, Gäste bewirtete, Krisen meisterte und dabei stets den Herd im Blick behielt. Ein einzigartiger, warmherziger Roman, der auf hinreißende Weise genauso vom großen Lauf der Geschichte erzählt wie von einer genialen Oma, die die knusprigsten Schollenfilets briet.
Oma Jever ist Kult
Voll aberwitziger Ereignisse und leckeren Rezepten
»Henschels Kunst reicht über das Konservieren der Vergangenheit weit hinaus.« Hannoversche Allgemeine Zeitung
Oma Jever ist Kult
Voll aberwitziger Ereignisse und leckeren Rezepten
»Henschels Kunst reicht über das Konservieren der Vergangenheit weit hinaus.« Hannoversche Allgemeine Zeitung
Gerhard Henschel
Gerhard Henschel, geboren 1962, lebt als freier Schriftsteller in der Nähe von Hamburg. Sein Briefroman Die Liebenden (2002) begeisterte die Kritik ebenso wie die Abenteuer seines Erzählers Martin Schlosser, die mit dem Kindheitsroman 2004 ihren Anfang nahmen. Henschel ist außerdem Autor zahlreicher Sachbücher. Er wurde unter anderen mit dem Hannelore-Greve-Literaturpreis, dem Nicolas-Born-Preis und dem Georg-K.-Glaser-Preis und dem Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor ausgezeichnet.
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»Großer dokumentarischer Aufwand.«
Jörg Magenau ()
»Ein bewegendes Zeitzeugnis aus einem ganzen Jahrhundert.«
Nadia Yaqub ()
»Rasant erzählt.«
Andreas Platthaus ()
»Henschel gelingt ein erstaunlich präzises, oft fast dokumentarisches Zeitbild, das mitunter an die Arbeiten Walter Kempowskis erinnert.«
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»Henschel gelingt ein erstaunlich präzises, oft fast dokumentarisches Zeitbild.«
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»Ein großartiges Lob der bereits untergegangenen Briefkultur.«
Ronald Meyer-Arlt ()