Nach einem absehbaren Sturz auf einer Sprungschanze lernt der junge Mann früh den Vorteil von Unfällen schätzen: Trostschokolade. Und er lernt den Nachteil von Trostschokolade kennen: Übergewicht. Mit 13 beginnt er in den Sommerferien eine radikale Abmagerungskur. Weil ihn unvorbereitet dieses zauberhafte Lächeln getroffen hat. Das Gute am Verlieben: Die Elsa. Das Problem am Verlieben: Ihr Ehemann. Der Lastwagenfahrer. Der Ferienjob auf der Tankstelle hat den großen Vorteil, dass er immer genau weiß, wann Elsas Mann gerade in ein fernes Land aufgebrochen ist. Eines Tages taucht der gefürchtete Lastwagenfahrer aber doch überraschend zwischen den Zapfsäulen auf und macht dem jungen Mann ein Angebot, das er nicht ablehnen kann.
Berührend, trocken, lakonisch – ein echter Haas
»Die Story ist so herrlich erzählt, und am Ende lächelt leise die feine Melancholie, weil sie doch Spaß versteht – triumphierend.« FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG
»Haas bleibt Haas, da können Bewunderer beruhigt sein.« SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
Berührend, trocken, lakonisch – ein echter Haas
»Die Story ist so herrlich erzählt, und am Ende lächelt leise die feine Melancholie, weil sie doch Spaß versteht – triumphierend.« FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG
»Haas bleibt Haas, da können Bewunderer beruhigt sein.« SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
Wolf Haas
Wolf Haas wurde 1960 in Maria Alm am Steinernen Meer geboren. Neben seinen Brenner-Krimis erschienen bei Hoffmann und Campe u.a. die Romane JUNGER MANN und VERTEIDIGUNG DER MISSIONARSSTELLUNG.
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»Die Story ist so herrlich erzählt, und am Ende lächelt leise die feine Melancholie, weil sie doch Spaß versteht - triumphierend.«
Rose-Marie Gropp ()
»›Junger Mann‹ ist [...] ein sehr schönes, versöhnliches Buch, voll mit diesen Wolf-Haas-Sätzen, die in ihrer Wahrheit und Klarheit so hell leuchten, dass man gar keine Leselampe braucht, wenn man es in der Nacht sowieso nicht weglegen kann. Bis es viel zu schnell schon wieder vorbei ist.«
Stefan Kuzmany ()
»Haas bleibt Haas, da können Bewunderer beruhigt sein.«
Bernhard Blöchl ()
»Wolf Haas schreibt Sätze, die leuchten, sie sind klar und unverstellt.«
Christine Westermann und Andreas Wallentin ()
»Im Nachhinein wird es heißen: Weniger Action als gedacht. Aber sehr gut. Weniger überdreht als gedacht. Aber sehr gut. Trauriger als gedacht. Aber sehr gut.«
Hendrik Werner ()
»Wenige können so kopfumdrehend über die Phase der Ich-Werdung, die Pubertät und die erste Liebe schreiben, wie Wolf Haas.«
Katty Salié ()
»Weil er es ist, der Haas, mit seiner ihm eigenen trockenen-lakonischen, sehr österreichischen, meist schwarz-humorigen und dann doch wieder zutiefst anrührenden Art, ist das nichts weniger als grandios.«
Jürgen Deppe ()
»Der Roman unterhält so gut, dass er, kaum angefangen, schon wieder zu Ende scheint, etwa wie die Jugend.«
Lena Münch ()
»So pointiert und komisch dieser autobiografisch inspirierte Coming-of-Age-Roman des Bestsellerautors auch ausfällt: Der Abgrund ist nie fern.«
Antje Weber ()
»Wenn ihr dieses Buch auslasst, seid ihr selbst schuld. Denn so etwas Schönes wie dieses Buch, das ist quasi schon ausgestorben, so etwas gibt es gar nicht mehr, wie ein Dodo oder ein Säbelzahntigerbaby.«
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