Japan in der nahen Zukunft. Statt Kriminelle zu bestrafen, begegnet man ihnen mit Milde und Mitgefühl. So soll die renommierte Architektin Sara Machina ein modernes Gefängnis gestalten. Im Zentrum Tokios wird ein Luxusturm für die innovative Inhaftierung von Straftätern entstehen. Doch Sara zweifelt an dem Konzept: verdienen Verbrecher es wirklich, dass man ihnen Wohlwollen entgegenbringt? Schon der Name “Sympathy Tower” behagt ihr nicht. In ihrer kreativen Krise wendet sie sich ratsuchend an einen Chatbot, nur um festzustellen, dass auch dieser nicht frei von Ideologie antwortet.
Ein brandaktueller, fesselnder Roman über Moral und die Vereinnahmung von Sprache, über Kunst und Identität im Zeitalter der künstlichen Intelligenz.
Ausgezeichnet mit dem Akutagawa Preis, Japans wichtigstem Literaturpreis
Spektakuläre Hintergrundstory: basiert auf einer Unterhaltung mit KI
„Ein hochaktuelles Buch über die Bedeutung von Mitgefühl, politischer Korrektheit und über die Auswirkungen künstlicher Intelligenz auf Sprache und Gesellschaft." Ursula Gräfe, Übersetzerin
Ausgezeichnet mit dem Akutagawa Preis, Japans wichtigstem Literaturpreis
Spektakuläre Hintergrundstory: basiert auf einer Unterhaltung mit KI
„Ein hochaktuelles Buch über die Bedeutung von Mitgefühl, politischer Korrektheit und über die Auswirkungen künstlicher Intelligenz auf Sprache und Gesellschaft." Ursula Gräfe, Übersetzerin
Rie Qudan
Rie Qudan wurde 1990 in Saitama, Japan geboren. Ihr Debütroman Bad Music wurde 2021 mit dem Bungakukai New Writers Award ausgezeichnet. Ihr zweites Werk, Schoolgirl, erhielt 2022 den Noma Literary Newcomer Award. Tokyo Sympathy Tower erschien 2024 und erhielt den Akutagawa Prize, einen der wichtigsten Literaturpreise Japans.
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»Der Roman bezieht seinen kontemplativen Reiz aus der originellen Verbindung von Architektur und Philosophie, von Sprache und Identität.«
Martin Oehlen ()
»Ein hoch philosophischer komplexer Roman, der auch Spaß macht.«
()
»Ein schillernder Text.«
Martin Oehlen ()