Amerika in naher Zukunft. Loretta Thurwar und Hurricane Staxxx sind die Stars der "Chain-Gang All-Stars". Sie sind zu lebenslanger Haft verurteilt, aus der es nur einen Ausweg gibt: Als moderne Gladiatorinnen kämpfen sie mit einer Sense und mit einem Hammer bewaffnet auf Leben und Tod gegen andere Straftäter – und das ganze Land fiebert am Bildschirm mit. Wer den Gegner tötet, steigt in der Rangordnung auf und nähert sich von Staffel zu Staffel dem ultimativen Ziel: der Freiheit. Nichts scheint Loretta und Hurricane aufhalten zu können. Doch dann entschließt sich die Regie, die Regeln zu ändern, um dem tobenden Publikum etwas nie Dagewesenes zu bieten.
Ein literarisches Erdbeben: “kompromisslos, rasant, brachial”
Times Literary Supplement
New-York-Times-Bestseller
“Der aufregendste Schriftsteller Amerikas” (George Saunders)
Ein literarisches Erdbeben: “kompromisslos, rasant, brachial”
Times Literary Supplement
New-York-Times-Bestseller
“Der aufregendste Schriftsteller Amerikas” (George Saunders)
Nana Kwame Adjei-Brenyah
Nana Kwame Adjei-Brenyah ist New-York-Times-Bestsellerautor von Friday Black, einer Kurzgeschichtensammlung, die auf deutsch 2020 bei Penguin Random House erschien. Seine Arbeiten wurden u.a.in The New York Times Book Review, Esquire, The Paris Review veröffentlicht. Er gewann die Auszeichnung „5 Under 35“ der National Book Foundation, ist Gewinner des PEN/Jean Stein Book Award und des Saroyan-Preises und erhielt viele weitere Auszeichnungen. Adjei-Brenyah war Finalist für den John Leonard Award des National Book Critics Circle für das beste erste Buch. Aufgewachsen in Spring Valley, New York, lebt er heute in der Bronx.
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»Unglaublich gut: eine brutale Geschichte, bestechend geschrieben. Und das aus vollem Herzen.«
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»Der aufregendste Schriftsteller Amerikas.«
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»Ein Buch wie ein Sturm.«
Sonja Zekri ()
»Fantastisch geschrieben!«
Joachim Scholl ()
»Starke Allegorie auf unsere Welt, die alles ist, nur nicht gerecht! Let's fight!«
Silvia Feist ()
»Ein ambitionierter, hochspannender und intelligenter Roman, dessen Botschaft durch seine nuanciert gezeichneten Figuren und bildstarken Szenen getragen wird.«
Meike Stein ()
»Eine Mischung aus ›Millionenspiel‹ von Robert Sheckley, ›Running Man‹ von Stephen King und ›Tribute von Panem‹, aber mit wesentlich ernsterem Hintergrund.«
Rüdiger Michel ()
»Diese Dystopie des außerordentlich guten Erzählers Nana Kwame Adjei-Brenyah ist nicht nur eine Generalabrechnung mit dem amerikanischen Justizvollzugssystem, sie ist auch eine Parabel über die Dehumanisierung von Kriminellen und den Wert eines Menschenlebens.«
Daniel Müller ()
»Die brutale, verstörende Dystopie einer (fast) zur Gänze verrohten Gesellschaft ist nichts für Zartbesaitete. Aber plausibel und stimmig.«
Thomas Schürmann ()
»»Eins der stärksten, druckvollsten Bücher, die ich je in dieser Sendung empfohlen habe.«
Günter Keil ()