Endlich scheint Ruhe einzukehren in Lukas Hammersteins Alltag – was ist schon das bisschen Babygeschrei gegen die Mordaffäre, in die der Reporter zuletzt hineingeraten war? Doch als in Hamburg die Demonstrationen von Klimaaktivisten beginnen und sich Lukas’ Freund Clemens ausgerechnet in das Gesicht der Bewegung, Mara Altmeier, verliebt, ist es vorbei mit der Ruhe, denn offenbar lebt es sich in Aktivistenkreisen gefährlich: Erst stürzt ein Mann vom Hochhaus, dann wird Maras Freundin entführt, und schließlich entkommt sie selbst nur knapp einem Anschlag. Ehe sichs Hammerstein versieht, steckt er wieder mittendrin in einem Fall, bei dem er nur auf die Hilfe von Dackel Finchen und seinem treuen Kumpel Udo Lindenberg hoffen kann.
Tolle Typen, fiese Morde und ein schräger Dackel
Charmant, clever, humorvoll
Und wie in jedem Band dabei: Udo Lindenberg
Tolle Typen, fiese Morde und ein schräger Dackel
Charmant, clever, humorvoll
Und wie in jedem Band dabei: Udo Lindenberg
Lars Haider
Lars Haider liebte die nordfriesischen Inseln, bis seine heutige Frau ihn das erste Mal an die Schlei mitnahm. Seitdem pendelt der Autor und Journalist, der seit 2011 Chefredakteur des Hamburger Abendblatts ist, zwischen der großen Stadt und dem Paradies an der Ostsee hin und her. Haider hat eine Vielzahl von Büchern geschrieben, bei Hoffmann und Campe ist die von Presse und Publikum gefeierte Krimi-Reihe um den Hamburger Ermittler Lukas Hammerstein erschienen. Mit seiner Biographie über den damaligen Bundeskanzler Olaf Scholz schaffte er es erstmals auf die Spiegel-Bestsellerliste.
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»Die Bücher sind amüsant, luftig geschrieben, spielen mit Politik und Gesellschaft und haben in Udo Lindenberg einen wiederkehrenden Stargast.«
Stephan Bartels ()
»Mein Kommissar Weller ist Fan von Hammerstein! Er wäre gern wie er.«
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»Eine unterhaltsame fiktionale Geschichte mit bitterer Realität.«
Anika Würz ()
»Mit seinen zahlreichen Wendungen ist auch Teil zwei amüsant geschrieben.«
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»Spannend!«
Felix Förster ()
»Wer Hamburg mag, wird auch dieses Buch mögen.«
Stefan Hans Kläsener ()
»Dichte Atmosphäre und norddeutsches Lokalkolorit.«
Michael Lausberg ()