Hat der Liberalismus noch eine Zukunft?
Die Demokratien stecken weltweit in der Krise. Militärischen Drohgebärden und der Spaltung der Gesellschaft haben sie scheinbar nichts entgegenzusetzen. Francis Fukuyama unterzieht unserem System einen Stresstest: Sind die Prinzipien des Liberalismus als Grundlage unseres Handelns noch zeitgemäß?
Fukuyama untersucht in seinem so kurzen wie prägnanten Buch, welche Werte ein echter Liberalismus vertreten muss und wie wir auf die Herausforderungen der Gegenwart antworten müssen, wenn wir unsere Freiheit nicht verlieren wollen.
»Der meistzitierte amerikanische Intellektuelle der Gegenwart.« NZZ
Über 30.000 verkaufte Exemplare von Identität
»Der meistzitierte amerikanische Intellektuelle der Gegenwart.« NZZ
Große Medienpräsenz des erfolgreichen Autors
Über 30.000 verkaufte Exemplare von Identität
»Der meistzitierte amerikanische Intellektuelle der Gegenwart.« NZZ
Große Medienpräsenz des erfolgreichen Autors
Francis Fukuyama
Francis Fukuyama, geboren 1952 in Chicago, studierte Politikwissenschaft in Harvard. Sein 1992 veröffentlichter Bestseller Das Ende der Geschichte machte ihn international bekannt. Fukuyama ist einer der bedeutendsten politischen Theoretiker der Gegenwart. Er lehrte an der John-Hopkins-Universität, erhielt 2015 den Skytteanischen Preis und hat zahlreiche Bücher zur US-Politik veröffentlicht. Derzeit ist er Professor für Politikwissenschaft an der Stanford-Universität.
Populismus Meinungsfreiheit Menschenrechte Zukunftsvision Neoliberalismus Russland China Politikwissenschaft Politik Werte Demokratie Europa Gesellschaft
»Heutzutage schreibt [...] jeder [...] über den Liberalismus und darüber, wie er zu retten sei. Wenn nun aber selbst Francis Fukuyama das tut, muss die Lage wirklich ernst sein.«
Lukas Leuzinger ()
»Einer der meistzitierten Intellektuellen unserer Zeit.«
Anna Riek ()
»Die Lektüre lohnt sich.«
Jens Münchrath ()
»[...] dieses Buch [ist] ein unverzichtbares Antidot zur Selbst-Viktimisierung weiter Teile unserer Gesellschaft - und die Aufforderung, (wieder) zu rational und human handelnden Bürgern zu werden.«
Marko Martin ()
»[Fukuyama brilliert] durch kühle Nüchternheit.«
Harry Nutt ()
»Der Gast hat übrigens im persönlichen Auftreten nichts von einem Propheten-Guru an sich; er ist freundlich, nüchtern, zurückhaltend und bescheiden.«
Markus Schwering ()
»Diese Fragen als Kernfragen des Überlebens jedes liberalen Staates für das 21. Jahrhundert zu erkennen und Antworten wenigstens neu zu versuchen, das macht dieses Buch so lesenswert.«
Nils Ole Oermann ()