Zusammen mit seinem Regiment überfiel Pawel Filatjew die Ukraine. Dann entschloss er sich, nicht mehr mitzumachen – und der Welt die dreckige Wahrheit über den Wahnsinn dieses Krieges zu erzählen. Sie steht in diesem Buch.
Der erste Insiderbericht eines Soldaten der russischen Armee
Eine publizistische Sensation – schonungslos und schockierend
»Dieser Krieg ist das Schlimmste, was passieren konnte.« – Pawel Filatjew
Der erste Insiderbericht eines Soldaten der russischen Armee
Eine publizistische Sensation – schonungslos und schockierend
»Dieser Krieg ist das Schlimmste, was passieren konnte.« – Pawel Filatjew
Pawel Filatjew
Pawel Filatjew wurde 1988 in Wolgodonsk, Russland, geboren. Als er volljährig war, trat er in die russische Armee ein, um in die Fußstapfen seines Vaters zu treten, und diente drei Jahre lang. Danach studierte er Geschichtspädagogik und arbeitete nebenbei als Pferdezüchter. Mit Beginn der Coronapandemie meldete er sich erneut als Fallschirmjäger. Im Februar 2022 nahm er an der russischen Invasion der Ukraine teil. Heute lebt er an einem unbekannten Ort in Frankreich.
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»Als russischer Elitesoldat war Pawel Filatjew beim Überfall auf die Ukraine dabei. Nun hat er einen wütenden Abgesang auf die Ära Putin geschrieben.«
Stefanie Flamm ()
»Brisante[s] Buch mit tiefen Einblicken in den Kriegsalltag und in die von Korruption und Vetternwirtschaft geprägten Militärstrukturen.«
Ulf Mauder ()
»Filatjew erzählt als erster Soldat der russischen Armee, was er bei seinem Einsatz in der Ukraine erlebt hat – auch wenn sein Leben dadurch in Gefahr ist.«
Alina Juravel und Diana Zinkler ()
»Ebendas macht sein rotzig klingendes, elegant komponiertes Buch zu einem erschütternden Dokument.«
Stefanie Flamm ()
»Schockierend.«
Barbara Oertel ()
»Mit großer Spannung dürfte Pawel Filatjews Buch ›ZOV - Der verbotene Bericht‹ erwartet werden. «
Matthias Glatthor ()
»Filatjews Buch gehört zu den eindrücklichsten, die in diesem Jahr zum Thema Russland erschienen sind.«
()
»Der Bericht ist eine Generalabrechnung mit denen, die Russland und die russische Armee aus eigenen Machtinteressen zersetzt haben.«
Ingo Petz ()
»Ein radikal subjektiver Bericht.«
Katja Eßbach ()
»Ein Bericht über Empörung, Wut und den desaströsen Zustand des russischen Militärs.«
Christine Hamel ()