Vor gut 60 Jahren kamen die ersten Gastarbeiter aus der Türkei nach Deutschland. Heute hat die deutsche Gesellschaft längst ein internationales Gesicht. Und doch fragen sich viele angesichts von jubelnden Erdogan-Fans in Köln oder protzenden migrantischen Jugendlichen in dicken Autos, ob die Integration wirklich gelungen ist.
Musa Deli kennt die Sorgen, Probleme und Hoffnungen der Deutschtürken von seiner Arbeit als Sozialpsychologe in Köln wie kaum ein anderer. Seine aus persönlicher wie allgemeingültiger Sicht geschilderte Geschichte der drei Generationen von Türken in Deutschland ist eine ebenso hellsichtige wie mitreißende Analyse der Lebenswirklichkeit in Deutschland in all ihren Facetten.
Warum geht Integration nicht schneller? Musa Deli gibt die Antwort!
Authentischer, nahbarer Autor mit fundierter Kompetenz in seiner Rolle als Sozialpsychologe
Großes Medieninteresse
Warum geht Integration nicht schneller? Musa Deli gibt die Antwort!
Authentischer, nahbarer Autor mit fundierter Kompetenz in seiner Rolle als Sozialpsychologe
Großes Medieninteresse
Musa Deli
Musa Deli ist Sozialpsychologe und leitet das Gesundheitszentrum für Migranten in Köln und das Sozialpsychiatrische Kompetenzzentrum Migration. Zu ihm kommen türkisch- und russischsprachige Menschen. Er ist selbst Teil der zweiten Einwanderergeneration und weiß über die Hürden der Integration auch aus eigener Erfahrung zu berichten: Seine akademische Laufbahn begann auf der Hauptschule.
Diversität Einwanderung Migrationshintergrund Migration Immigration Türkei Recep Tayyip Erdoğan Aufstieg interkulturelle Begegnung Bildungsgerechtigkeit Integration Bildung Sozialpsychologie
»Das Buch ist in der aktuellen Debatte über Fachkräftemangel und Migration ein Augenöffner für beide Seiten.«
Christina Janssen ()
»Welche Vorurteile man gegenüber Deutschtürken auch gepflegt haben mag, Delis Buch ändert die Perspektive. «
Bücher des Monats August 2022 ()
»Schonungslos ehrlich reicht [das Buch] beiden Seiten die Hand, versucht, eine Brücke zu bauen, ohne Schuld zuzuschreiben oder Unschuld vorauszusetzen.«
Sara Maria Behbehani ()
»[D]ieses Buch [kommt] angenehm unaufgeregt und sachlich daher und zeigt, wie es jenseits der Empörungskultur auch gehen kann.«
Sara Maria Behbehani ()
»[...] [Ein] wunderbares Buch, das im besten Sinne Verstehen ermöglicht.«
Kai Sammet ()
»[...] eine ebenso hellsichtige wie mitreißende Analyse der Lebenswirklichkeit in Deutschland in all ihren Facetten.«
()
»[V]or allem gewinnbringend durch den Perspektivwechsel, nicht aus Sicht der hegemonialen Aufnahmegesellschaft, sondern aus Sicht eines kritischen Geistes, der selbst Migrationserfahrung hat.«
Michael Lausberg ()