FRAU SHIBATAS GENIALE IDEE ist eine kluge, moderne und feministische Antwort auf tief verankerte patriarchalische Strukturen in der japanischen Gesellschaft – und zugleich ein fulminantes Lesevergnügen!
Frau Shibata ist vierunddreißig und arbeitet als Angestellte in einer Firma in Tokyo, in der Männer das Sagen haben. Ständig wird sie herumgeschubst, schlecht behandelt und soll Kaffee kochen. Doch dann hat sie eine geniale Idee: Sie behauptet, schwanger zu sein – und plötzlich wird sie rücksichtsvoll behandelt. Doch wie weit lässt sich dieses Spiel treiben? Frau Shibata geht aufs Ganze, stopft sich die Kleidung aus und ‚erlebt‘ die gesamte Schwangerschaft. Bis schließlich unausweichlich der Moment der Wahrheit naht.
Emi Yagi
Emi Yagi wurde 1988 geboren und Frau Shibates geniale Idee ist ihr erster Roman. Sie hat bereits vor der Veröffentlichung in Japan den wichtigen Dazai Osamu Prize mit dem Titel gewonnen.
Familiengeschichte Familie Debütantin Selbstmordversuch Debutantin Unterhaltungsliteratur Komödie Erzählung Debutant Familiendrama Gegenwartsliteratur autobiographisch Selbstmord Erwachsenwerden Japanische Literatur
»Yagi entwirft eine Kritik der Massen in einer stromlinienförmigen Moderne.«
Steffen Gnam ()
»Zudem ist ›Frau Shibatas geniale Idee‹ eine präzise und ionische Studie über die untergeordnete Rolle der Frau in der japanischen Arbeitswelt.«
Barbara Geschwinde ()
»Heiterer und zugleich treffsicherer war ein feministischer Text selten.«
Marlen Hobrack ()
»Eine satiregeküsste Spitze Richtung Babywahn, Männerwelt und Mutterglückmythen.«
Sacha Verna ()
»Emi Yagis Erstlingsroman ist eine gekonnt satirisch vorgetragene Kritik an Japans starrer patriarchalischer Gesellschaft, [...].«
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»Emi Yagi zeigt in ›Frau Shibatas geniale Idee‹ klug und unterhaltsam die patriarchalen Strukturen in Japan auf.«
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»Raffiniert erzählt Emi Yagi von einer mutigen Frau, die aus den Strukturen der Männerwelt ausbricht.«
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»[...] super klare, tolle, bildhafte Sprache [...]«
Juliane Bergmann und Lisa Kreißler ()
»Trotz der humorvollen Schilderung rüttle [der Roman] auch auf, sagt [Annette König], weil er zeige, wie sich gesellschaftlicher Druck auf den einzelnen Menschen auswirke.«
Felix Münger, Annette König und Britta Sprichiger ()
»Das Buch ist spannend, witzig und frech, teils auch verstörend und eignet sich für Fans japanischer Literatur, die magischen Realismus integriert.«
Leonie Karr ()