Hunter Biden, der Sohn des US-Präsidenten, enthüllt die Wahrheit über sein Leben: Er erzählt von der bedingungslosen Liebe zwischen zwei Brüdern, die ein viel zu früher Tod trennte; von seinem Sturz in eine Hölle aus Drogen und Alkohol – und von der rettenden Kraft einer Liebe in letzter Sekunde.
Ungeschönt und schonungslos gegenüber sich selbst erzählt Hunter Biden in "Beautiful Things" von seinem Leben am Abgrund, während sein Vater aufbricht, Präsident der USA zu werden. Hunter Bidens Buch ist das bestürzende Dokument seiner unentrinnbaren Sucht, eine unvergessliche Liebeserklärung an seinen verstorbenen Bruder und eine Feier der Hoffnung, dass es auch dann noch Rettung gibt, wenn alles verloren scheint.
Ein Dokument der Hoffnung — es gibt Rettung, auch wenn alles verloren scheint
Ein Dokument der Hoffnung — es gibt Rettung, auch wenn alles verloren scheint
Bernhard Robben
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»ein außergewöhnliches Buch«
Sandra Maischberger ()
»Mich hat ›Beautiful Things‹ gefesselt – ein beeindruckendes Buch!««
Thomas Schindler ()
»So etwas gab es noch nie. [...] Hunter Biden erzählt das schonungslos, voller Reue, Kummer und Abscheu vor sich selbst.«
Marc Pitzke ()
»Eine erstaunlich offene Schilderung seines Lebens als Crack-Junkie.«
Alexander von Schönburg ()
»Die Selbstoffenbarung ›Beautiful Things – Meine wahre Geschichte‹ ist außerdem eine Wiedergutmachung und ein Dankeschön an seinen Vater Joe [...].«
()
» [...] willkommenes Update aus einem Land, das sein Herz wiederentdeckt.«
Jan Küveler ()
»[...] das Buch [ist] ein spannender Baustein für den Blick auf den aktuellen Präsidenten und seine Familie.«
Ingo Hasewend ()
»Eine schonungslose Drogenbeichte und ein Bericht darüber, was Schmerz, Verlust und Selbstzerstörung mit einem Menschen tun können.«
Claudia Sarre ()
»Biden schreibt mit beißender Ironie über sein Suffselbst, er sucht erklärtermaßen keine Alibis und bettet die Sucht dennoch in die traumatischen Geschehnisse seines Lebens ein. «
Thomas Andre ()
»Wer Hunter Bidens Memoiren aufschlägt, erkennt schnell, dass die „schönen Dinge“ im Titel einem Leben abgetrotzt sind, das stets Gefahr lief, aus den Fugen zu geraten.«
Christina Borkenhagen ()