Das Buch, über das die ganze Welt spricht
Das Tagebuch der berühmten chinesischen Schriftstellerin Fang Fang aus einer abgeriegelten Stadt ist ein einzigartiges, ergreifendes Zeitdokument über den Kampf gegen einen unsichtbaren Feind, den die Menschen in Wuhan weltweit als erste führten.
Millionen Chinesen folgen ihren Gedanken und ihren Geschichten aus dem unmöglichen Alltag – vom Zorn über die Untätigkeit und Vertuschungsmanöver der Behörden während der Anfangsphase der Epidemie und der Unterdrückung warnender Stimmen., bis zur Anerkennung der wirkungsvollen Maßnahmen der Regierung in den Wochen danach.
„Als Zeugen, die wir die tragischen Tage von Wuhan miterlebt haben, sind wir verpflichtet, für diejenigen Gerechtigkeit einzufordern, die gestorben sind.“ - Fang Fang
Fang Fang
Fang Fang ist eine der bekanntesten Schriftstellerinnen Chinas. Sie wurde 1955 geboren und lebt seit ihrem zweiten Lebensjahr in Wuhan. Ihr 2020 auf Deutsch erschienenes Wuhan Diary stand wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste. Zuletzt erschienen von ihr bei Hoffmann und Campe der vielfach gefeierte Roman Glänzende Aussicht (2024) sowie Blume Vollmond (2025).
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»Ihr Buch ist einzigartig. Es bringt uns die Chinesen nahe, öffnet ein Fenster zu einer privaten Welt, die wir nicht kennen. Es ist tragisch und paradox, dass ausgerechnet diese zutiefst menschliche, auf ihre Art patriotische Stimme zum Schweigen gebracht werden soll.«
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»Das ‚Wuhan Diary‘ ist damit auch ein Dokument für die jedem Intellekt Hohn sprechende Verengung dessen, was im heutigen China noch gesagt werden darf.«
Friederike Böge ()
»Dieses Tagebuch lehrt uns, die Chinesen – nicht ihre Regierung! – zu schätzen: ihren Mut, ihren Erfindungsreichtung, ihren häufig anarchistischen Humor.«
Hannes Stein ()
»Überzeugend sind die Klarheit der Beobachtung und die Aufrichtigkeit der Haltung.«
Andreas Breitenstein ()
»Das Pandemie-Tagebuch der Autorin Fang Fang erinnert verblüffend an die Zeitzeugenberichte aus Tschernobyl.«
Felix Stephan ()
»Mit Erscheinen ihres Corona-Tagebuchs auf Deutsch und in dieser Liste kann die Autorin sicher sein: Es wird gelesen.«
Kerstin Hellberg ()
»Es ist schon jetzt ein Standardwerk, das dank der flinken Übersetzungsarbeit auch Menschen, die kein Chinesisch sprechen, nicht mehr verwehrt bleibt.«
Christian Pausch ()
»Ihre Beobachtungen aus Wuhan sind detailreich, nachdenklich, einfühlsam und vor allem jederzeit ganz nah dran.«
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»Trotz deutlicher Kritik an den Behörden, Fang Fangs Einträge folgen keinem simplen schwarz-weiß Muster. Stattdessen beschreibt sie die Lage in Wuhan stets differenziert.«
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»Ihr Buch bringt uns China nahe.«
Imogena Doderer ()