Robin J. DiAngelo DiAngelo Wir müssen über Rassismus sprechen

Wir müssen über Rassismus sprechen

von Robin J. DiAngelo

Was es bedeutet, in unserer Gesellschaft weiß zu sein (New York Times-Bestseller - Deutsche Ausgabe von "White Fragility")

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Beschreibung

Das aktuell meistverkaufte Buch zum Thema Rassismus - hinterfragt geschickt die rassistischen Prinzipien, auf den unsere Gesellschaft ruht und von denen wir alle profitieren.
Rassismus ist ein gesellschaftliches Problem unserer Zeit. In diesem wegweisenden Buch zeigt Robin DiAngelo, welche Privilegien damit einhergehen, in einer von Weißen dominierten Gesellschaft weiß zu sein - und wie wir unbewusst Menschen aufgrund ihres Aussehens und ihrer Herkunft strukturell benachteiligen. Für das Phänomen, nicht über Rassismus sprechen zu wollen, hat DiAngelo den Begriff "weiße Fragilität" geprägt. Ausgehend davon erklärt sie den großen Riss in unserer Gesellschaft, die Gefahr, die von ihm ausgeht, und was wir tun können, um das System zu durchbrechen. Ein neues und hochaktuelles Standardwerk zum Thema Rassismus.

Autor*in

Robin J. DiAngelo
Robin DiAngelo ist Soziologin und forscht seit Jahren zum Thema Rassismus. Sie lehrt unter anderem an der University of Washington in Seattle. Außerdem gibt sie seit mehr als 20 Jahren Kurse zu Antirassismus. 2011 hat sie den Begriff white fragility geprägt, der die abwehrende und aggressive Reaktion vieler Weißer bezeichnet, wenn sie mit dem Rassismus konfrontiert werden, der von ihnen ausgeht.

Themen in »Wir müssen über Rassismus sprechen«

Gesellschaft Anthropology Diskriminierung Vorurteile Migration Rasse Hautfarbe Strukturelle Benachteiligung

Stimmen zu »Wir müssen über Rassismus sprechen«

»Die große Empfindlichkeit. Warum es so schwierig ist, mit weißen über Rassismus zu sprechen. Und warum kein Weg daran vorbeiführt.«
Julia Encke ()

»Robin DiAngelo hat mit ihrem Bestseller eine identitätspolitische Idee erfolgreich gemacht, die jetzt endlich auch in Deutschland zum Einsatz kommt.«
Marie Schmidt ()

»DiAngelos Buch schärft das Bewusstsein für die Komplexität und den Nuancenreichtum des Rassismus.«
Gerrit Bartels ()

»Das Buch ist Leitfaden dafür, diesen inneren Rassisten loszuwerden. Bemerkenswert ist zweierlei. Erstens: Robin DiAngelo ist weiß. Zweitens: Sie verspricht keine Erlösung.«
Sacha Verna ()

»DiAngelo ist weiß und hält den Weißen einen verdrucksten Rassismus vor. Das ist neu. Und sorgt für hitzige Debatten.«
Martin Scholz ()

»Zu Recht besteht DiAngelo darauf, dass Rassismus kein Ereignis, sondern eine Struktur sei, nicht die böse tat, sondern das System der ›weißen Suprematie‹ drumherum [...]«
Stefan Gärtner ()

»›Wir müssen über Rassismus sprechen‹ ist einfach strukturiert, oft arbeitet DiAngelo mit direkter Anrede und klaren Fragestellungen wie im Diversity-Training. Sie benutzt Schemata, Statistiken und Kategorisierungen, angereichert mit zahlreichen Anekdoten.«
Andreas Busche ()

»Schlägt man [...] das Buch auf, so empfängt einen kein Gespräch, sondern eine Bußpredigt.«
Bernd Stegemann ()

»DiAngelo betont das zentrale Problem von uns Menschen, das da lautet, Unterschiede, die etwa durch Einwanderung sichtbar werden, produzieren Ungleichheit. Deshalb ist ihr Buch wichtig.«
Sebastian Späth ()

»[DiAngelo] geht es nicht um spektakuläre, offensichtlich rassistische Gewaltakte wie die des weißen Polizisten Derek Michael Chauvin - sondern um den versteckten Alltagsrassismus in uns allen.«
Gabriele Knetsch ()

Details

ISBN: 9783455008135
Verlag: Hoffmann und Campe
Erscheinung: 16.07.2020

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