Im dritten Teil seiner Jahrhunderttrilogie, die mit Regenschirm und Shark fulminant begann, erzählt Will Self von einer Familie, die aller Kommunikation zum Trotz im Chaos zu versinken droht; er erzählt vom Schrecken des modernen Kriegs und vom Ende der Privatheit und zeichnet so ein schrecklich amüsantes Porträt unserer Zeit. --- "'Phone' ist der letzte Teil des ambitioniertesten und wichtigsten literarischen Projekts des 21. Jahrhunderts. Man kann seine Zeit nicht besser verbringen. … Will Self ist der mutigste und amüsanteste Autor seiner Generation." The Guardian
Will Self
Will Self ist einer der bedeutendsten zeitgenössischen Autoren Englands. Auf Deutsch erschienen von ihm zuletzt die Romane Dorian: Eine Nachahmung (2008), Die Kippe (2011) sowie bei Hoffmann und Campe Regenschirm (2014), der für den Man Booker Prize nominiert war, und Shark (2016). Will Self lebt in London.
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»Will Self hat einen Sinn für Slapstick, er weiß um die unfreiwillige Komik, die aus der Vergänglichkeit der Moden entsteht [...].«
Thomas Steinfeld ()
»Ein Bewusstseins- und Redestrom, satirisch aufgeladen.«
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»Absolut packend, ja süchtig machend. Ein Must-read.«
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»Will Selfs Phone wird einmal als eines der bedeutendsten Werke unseres Jahrhunderts gelten.«
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»Ein assoziativer Feuerwirbel.«
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»Ein Triumph vernetzten Denkens. Phone ist der letzte Teil des ambitioniertesten und wichtigsten literarischen Projekts des 21. Jahrhunderts. Man kann seine Zeit nicht besser verbringen. … Will Self ist der mutigste und amüsanteste Autor seiner Generation.«
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»Brillant. Eine Art epischer Anti-Tweet. Es gibt keine bessere Antwort auf eine Kultur, die in gerade mal 140 Zeichen denkt.«
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»mit beißender Satire und albernem Humor bis hin zum Slapstick.«
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»Sprachlich ist Will Self ein großer Wurf gelungen.«
André Fischer ()