Die amerikanische Denkerin Rebecca Solnit versammelt rund 20 Essays, in denen wir drei pulsierende amerikanische Metropolen aus originellen Perspektiven neu erleben: New York, San Francisco und New Orleans. Die Texte, verfasst von Linguisten, Ethnologen, Musikwissenschaftlern sowie wahren Szene-Insidern erzählen kenntnisreich und spannend von dem faszinierenden kulturellen Reichtum der drei Metropolen von damals bis heute und zeigen, was den Reiz der Großstadt ausmacht.
Rebecca Solnit
Rebecca Solnit, Jahrgang 1961, ist eine der bedeutendsten Essayistinnen und Aktivistinnen der USA. Sie ist Herausgeberin des Magazins Harper's und schreibt regelmäßig Kolumnen für den Guardian. Für ihre Werke erhielt sie zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Bei Hoffmann und Campe erschienen unter anderem ihre Bände Wenn Männer mir die Welt erklären (2015) und Die Dinge beim Namen nennen (2019). Rebecca Solnit lebt in San Francisco.
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»Wer diese Metropolen bereisen will, sollte nicht versäumen, dieses Buch zuvor zu lesen.«
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»Diese bis in historische Tiefenschichten bohrenden Städteporträts gehören mit zum Besten, was das Genre zu bieten hat. Spannend, originell und aufschlussreich.«
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»Die Autoren, die Rebecca Solnit versammelt hat, zeigen drei Metropolen vor historischen Hintergründen in einem anderen Licht: Man lernt sie unter ungewöhnlichen und brisanten Aspekten kennen.«
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