Am 24. Februar 2022 erklärte Wladimir Putin der Ukraine den Krieg. In Hubert Seipels neuem Buch lässt sich nachlesen, wie es so weit kommen konnte.
Kaum jemand kennt Wladimir Putin so gut wie Hubert Seipel, der als einziger westlicher Journalist einen direkten, persönlichen Zugang zu ihm hat. In seinem Buch analysiert er die Politik Russlands und ein globales Machtsystem, das sich neu ausrichtet.
"Wir müssen die Vergangenheit aufarbeiten. Ansonsten wird Europa da stehen bleiben, wo wir schon nach dem Ersten Weltkrieg standen – in den Schützengräben. Der Krieg der Erinnerung anstelle der Erinnerung an den Krieg garantiert nur eines: Krieg."
Hubert Seipel
Hubert Seipel wurde 1950 in Alzenau-Wasserlos geboren. Er arbeitete zunächst als Redakteur und Auslandskorrespondent für Stern und Spiegel, bevor er Anfang der neunziger Jahre zum Fernsehen wechselte und sich auf komplexe wirtschaftliche und politische Themen spezialisierte. 2012 sendete die ARD Seipels Dokumentation Ich, Putin – ein Portrait. Anfang 2014 führte er das weltweit erste Fernsehinterview mit Edward Snowden. Im November 2014 interviewte er Putin zu seiner Position im Ukraine-Konflikt für die ARD. Seine Filme wurden u.a. zweimal mit dem Deutschen Fernsehpreis, dem Helmut-Schmidt-Journalistenpreis und dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet.
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»[Seipel] versucht Türen für Verständnis zu öffnen, wo der Westen nur Betonwände sieht.«
Ulf Kalkreuth ()
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[Seipel] versteht [es], sich mit dem russischen Präsidenten vorurteilsfrei und zugleich kritisch zu beschäftigen.
(...) So unterscheidet sich sein Buch von vielen anderen Medientexten (...), dass es von der Tonlage einer Anklageschrift frei ist.«
Uwe Klußmann, Historiker, 1999 - 2009 Korrespondent DER SPIEGEL in Moskau ()
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Kenntnisreich und äußerst detailliert zeichnet der vielfach preisgekrönte Journalist die komplexe Vorgeschichte des Krieges nach [...]. «
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»Kaum jemand kennt Wladimir Putin so gut wie Hubert Seipel [...].«
Herbert Pardatscher-Bestle ()
»[Seipels] Blick auf die Weltpolitik ist alles andere als eindimensional [...].«
Irmtraud Gutschke ()
»Dieses Buch ist wohltuend in geringem Ausmaße aus geostrategisch- westlicher Sicht geschrieben [...]«
Michael Lausberg ()