Zwischen prächtigen Villen und den Elendsvierteln Berlins sucht eine junge Frau nach ihrer Bestimmung
Deutsches Kaiserreich um 1890: Die junge Elise träumt davon, sich als Schneiderin einen Namen zu machen und erreicht es, in einem renommierten Modeatelier angestellt zu werden. Die krassen sozialen Ungerechtigkeiten sind in Berlin unübersehbar. Elise kann sie nicht gutheißen, nimmt sie aber als unabänderlich hin. Bis sie den Architekten Johann kennenlernt, der um genossenschaftliches Bauen kämpft. Die beiden verlieben sich ineinander. Als ein Schicksalsschlag Johann davon abhält, den Wohnungsbau selbst voranzutreiben, werden seine Pläne fortan zu ihren. Sie will eine Heimat für bedürftige Menschen schaffen. Dieses Ziel verfolgt sie trotz ihrer skrupellosen und zu allem entschlossenen Gegnerin, Baronin von Rienäcker, die Elise das Liebste zu nehmen droht – ihre und Johanns kleine Tochter.
Berlin 1890er-Jahre: Die bewegende Geschichte einer jungen Frau, die mit dem Bau von Genossenschaftswohnungen Menschen ein Zuhause ermöglichen will
Zwei starke Frauen inmitten sozialer Gegensätze: die eine reich und mächtig – die andere arm und ohne Einfluss, aber fest entschlossen, für eine bessere Welt zu kämpfen.
Fundiert recherchiert und mitreißend geschrieben: Gekonnt verwebt Beate Sauer große Gefühle mit dem damaligen Zeitgeschehen
Beate Sauer
Beate Sauer studierte katholische Theologie und Philosophie und absolvierte danach eine journalistische Ausbildung. Dabei wurde ihr klar, dass ihr Herz noch viel mehr für selbst ausgedachte Geschichten schlägt. Mit ihren historischen Romanen und Kriminalromanen hat sie bereits eine große Fangemeinde erobert. Nach ihrer erfolgreichen Fernsehschwestern-Saga bei Heyne kommt nun ihr großer neuer Roman über den Kampf gegen den Mietwohnungsmangel Ende des 19. Jahrhunderts.
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»Ein toller historischer Roman, der den Leser sofort in den Bann zieht. (...) definitiv eine sehr berührende Zeitreise!«
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