Henry Silberbaum ist kein Rabbi, wie er im Buche steht. Er liebt Kriminalromane, Polohemden, seine Espressomaschine und sein Rennrad. Aber auch seine Schüler und die Bewohner des Jüdischen Seniorenstifts in Frankfurt liegen ihm am Herzen. Als eine alte Dame überraschend stirbt, ist sich der Rabbi sicher: Das war Mord! Doch keiner glaubt ihm. Kann er den brummigen Kommissar Berking davon überzeugen, der ihn kürzlich verhaftet hat? Henry riskiert seinen Job, um die Wahheit zu finden. Und plötzlich befinden sich der Rabbi und der Kommissar mitten in einem lebensgefährlichen Mordkomplott.
Mord im jüdischen Seniorenstift! Rabbi Silberbaum ermittelt.
Der Auftakt zu einer neuen Krimireihe um den smarten Frankfurter Rabbi Henry Silberbaum, der ein Faible für Kriminalfälle hat
Eine vermögende Seniorin ist plötzlich tot. Haben der Witwer und seine Schikse sie auf dem Gewissen?
Jüdischer Sprachwitz, ein besonderes Setting und ein einzigartiger Held machen dieses Buch zu etwas ganz besonderem
Mit Jiddisch-Glossar
Michel Bergmann
Michel Bergmann, geboren 1945 in Basel, Kinderjahre in Paris, Jugendjahre in Frankfurt am Main. Nach Studium und Job bei der »Frankfurter Rundschau« landete er beim Film: zuerst als Producer, dann als Regisseur, zuletzt als Drehbuchautor u. a. für »Otto – Der Katastrofenfilm«, »Es war einmal in Deutschland«. Ab 2010 schrieb er vor allem Romane: u. a. »Die Teilacher«, »Herr Klee und Herr Feld«, »Weinhebers Koffer«, »Mameleben: oder das gestohlene Glück«. Mit der Reihe um den ermittelnden Rabbi Henry Silberbaum trat er auch als Krimiautor in Erscheinung. 2025 ist Michel Bergmann verstorben.
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»Ich bin begeistert.«
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»Es ist ein sehr unterhaltsames, spannendes Buch mit vielen witzigen Dialogen.«
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»Die beste Voraussetzung für den Start einer interessanten Serie.«
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»Aber vor allem, und das ist das Besondere an diesem [...] Buch, dominiert [es] von Humor, Selbstironie [und] Schalk.«
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»Dies beschert dem Leser ein wahres Lesevergnügen.«
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»Ein Mordsvergnügen«
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