Den Reichtum der einen bezahlen die anderen. Manchmal mit dem Leben.
Mit Immobiliendeals wurde Hartmut Osterkamp reich. Kompromisslos baut er sein Imperium aus. Ihm ist jedes Mittel recht.
Kriminalrätin Melia Adan ist überzeugt, dass Neonazis auf einer Osterkamp-Baustelle die Leiche einer ehemaligen Kollegin verschwinden ließen. Noch hat sie keinen Beweis. Aber schon bald gefährliche Feinde. Hauptkommissar Vincent Veih hat es mit dem Mord an der Tochter eines Psychiaters zu tun. Was zuerst wie eine Beziehungstat aussieht, führt Vincent auf ein Schlachtfeld von Gier, Korruption, politischen Intrigen – und blanker Wut. Wer profitiert von der Spaltung der Gesellschaft? In Die Stunde der Wut vermischen sich auf fatale Weise Politik und Wirtschaftsinteressen. Niemand verarbeitet aktuelle gesellschaftliche Debatten so mühelos in packende Thriller wie Horst Eckert Große Lesereise zum Erscheinen geplant Themen: Rechtsradikalismus, Spaltung der Gesellschaft, die scheinbare Auflösung des AfD-Flügels, Radikalisierung, Hate Speech, Umgang mit Veteranen »Im Namen der Lüge« stand auf der Krimibestenliste und wurde für den Crime Cologne Award nominiert. »Mit "Im Namen der Lüge" ist Horst Eckert ein hochbrisanter und raffiniert konstruierter Thriller über die aktuelle Gefährdungslage gelungen.« (Marcus Müntefering, Spiegel Online) »Wahnsinnig spannend ... einer unserer besten Politthriller-Autoren.« (Hannoversche Allgemeine über "Im Namen der Lüge") »Wenn sich Politik, Geheimdienst und Rechtsextremismus durchmischen, wird es gefährlich. Eckert trifft das präzise und erzeugt Gänsehaut.« (Stefan Aust) »Ein erschreckendes Szenario (…). An dumme Verfassungsschutz-Pannen wird nach diesem Buch niemand mehr glauben können.« (WAZ über "Im Namen der Lüge") »Von Reichsbürgern bis RAF – aktueller kann ein Buch nicht sein.« (3sat Kulturzeit über "Im Namen der Lüge")
Autor*in
Horst Eckert
Horst Eckert, 1959 in Weiden/Oberpfalz geboren, lebt seit vielen Jahren in Düsseldorf. Er arbeitete fünfzehn Jahre als Fernsehjournalist, u.a. für die »Tagesschau«. 1995 erschien sein Debüt »Annas Erbe«. Seine Romane gelten als »im besten Sinne komplexe Polizeithriller, die man nicht nur als spannenden Kriminalstoff lesen kann, sondern auch als einen Kommentar zur Zeit« (Deutschlandfunk). Sie wurden unter anderem mit dem Marlowe-Preis und dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet und ins Französische, Niederländische und Tschechische übersetzt.
»Manchmal muss es einfach ein fesselnder Polizeithriller sein. Und die schreibt in Deutschland keiner besser recherchiert als mein großartiger Kollege Horst Eckert.« ()
»Horst Eckert zählt zu den stärksten Autoren deutschsprachiger Kriminalromane.« ()
»Rasant und spannend.« ()
»Ein spannender, knallharter Polizistenthriller, der brisante Themen anspricht und vor allem ein großer Lesespaß für Krimifreunde ist.« ()
»Lesenswert.« ()
»Topaktuell und hochbrisant - sehr lesenswert.« ()