Captain Wallet ermittelt im zwielichtigen Berlin der Nachkriegsjahre
Berlin im Jahr 1948: Captain Matthew Wallet wird in die amerikanische Besatzungszone strafversetzt. Gemeinsam mit seiner Einheit soll er die Bandenkriminalität in der durch den Krieg völlig zerstörten Stadt unter Kontrolle bekommen. Wallets schlimmste Erwartungen werden noch übertroffen. Er sieht sich mit den »Brandenburgern« konfrontiert, Angehörigen einer ehemaligen Wehrmachtseinheit, die ihr Unwesen in allen vier Sektoren treiben. Ihre letzte Tat: In einem Schwarzmarktlager haben sie eine gegnerische Bande ausgeschaltet und ein wahres Blutbad angerichtet. Wallet ahnt, dass er schnell handeln muss. Er engagiert einen Spitzel, den zwölfjährigen Heiner, der in der Unterwelt bestens vernetzt ist. Kurze Zeit darauf verschwindet er jedoch und Wallet und Heiners Mutter Klara geraten bei der Suche nach ihm in einen gefährlichen Hinterhalt ...
Captain Wallet ermittelt im zwielichtigen Berlin der Nachkriegsjahre
Extrem gut recherchierte und atmosphärische historische Spannung von Peter Klisa
Schwarzmarkt, Spionage und Bandenkriminalität
Für Leser*innen von Frank Goldammer, Volker Kutscher und Titus Müller
Peter Klisa
Peter Klisa, 1970 in Frankfurt am Main geboren, lebt im äußersten Südwesten Deutschlands, im Dreiländereck zu Frankreich und der Schweiz. Er ist Chemiker und produziert raffinierte Einsatzstoffe für die Bau- und die Automobilindustrie. Nach seinem gründlich recherchierten Debüt »In den letzten Stunden der Dunkelheit« legt er mit »Im Schatten der Ruinen« nun seinen zweiten historischen Roman vor, der im zerstörten Berlin der Nachkriegsjahre spielt.
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»Vom Stil her ist "Im Schatten der Ruinen hochspannend geschrieben, mit atemberaubend packende Passagen«
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»Peter Klisa ist ein herausragender, unter die Haut gehender Thriller gelungen. Figuren, Handlung, Dramaturgie und der historische Hintergrund, alles wirkt in sich stimmig und fügt sich perfekt ineinander.«
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»Spannend geschrieben und situationsgetreu wiedergegeben fiebert man mit den Hauptakteuren mit«
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