Gateway: Ein Asteroid, der in einem exzentrischen Orbit um die Sonne entdeckt wird. Von außen ein verkohlter Materieklumpen, von innen das Tor zum Universum. Denn Gateway ist die Hinterlassenschaft der Hitschi, einer außerirdischen Zivilisation, die offenbar vor langer Zeit ausgestorben ist. Gateway diente als Weltraumbahnhof und ist voller Schiffe, die darauf programmiert sind, mit Überlichtgeschwindigkeit in die entlegensten Winkel des Universums zu fliegen. Das Ganze hat nur einen Haken: Die Piloten wissen nicht, wo ihre Reise enden wird ...
Mit »Gateway« hat Frederik Pohl die Science-Fiction maßgeblich geprägt
Verlassene Alien-Raumschiffe fliegen per Autopilot zu fernen Welten – doch niemand weiß, was die furchtlosen Passagiere dort erwartet
»›Gateway‹ ist ein Meisterwerk!« (Tor.com) – ausgezeichnet mit dem Hugo, Nebula, Locus und John W. Campbell Award
Frederik Pohl
Frederick Pohl, 1919 in New York geboren, zählt neben Isaac Asimov und Robert A. Heinlein zu den Gründervätern der amerikanischen Science Fiction. Er gehörte zu den SF-Herausgebern der ersten Stunde und machte schnell auch mit eigenen Romanen und Kurzgeschichten von sich reden, darunter »Mensch Plus« und, zusammen mit Cyril M. Kornbluth, »Eine Handvoll Venus«. Die »Gateway-Trilogie« gilt als sein bedeutendstes Werk. Frederik Pohl starb 2013 in seiner Heimat Illinois.
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