Zwei Frauen, zwei Leben – und eine Geschichte, die Mut macht
Wien 1976. Die junge Dozentin Katharina Adler sorgt bei den männlichen Kollegen regelmäßig für Schnappatmung. Selbstbewusst trägt sie knalligen Lippenstift und verbotenerweise im Hörsaal Hosen. Außerdem hat sie sich kein geringeres Ziel gesetzt, als die Geschichtswissenschaft zu revolutionieren. Dafür widmet sie sich Büchern, die von Frauen geschrieben wurden, speziell Kochbüchern. Als ihr dabei eine Rezeptsammlung aus der Feder ihrer Mutter Jule unterkommt, erkennt Katharina, dass sie erst die Geheimnisse ihrer eigenen Familie aufdecken muss, bevor sie die Welt verändern kann. Gemeinsam reisen sie und Jule nach Schlesien, an Katharinas Geburtsort. Dort lernt sie, dass es nichts Stärkeres gibt als Frauen, die zusammenhalten.
Eine selbstbewusste junge Forscherin kämpft in den Siebzigerjahren um Anerkennung und für Solidarität unter Frauen – und entdeckt dabei ihre eigene faszinierende Familiengeschichte
Das Leben schreibt die besten Geschichten: Die Autorin verarbeitet die faszinierende Vergangenheit ihrer eigenen Familie
Für Leser*innen von Alena Schröder und Susanne Abel
Julia Kröhn
Als studierte Historikerin liebt Julia Kröhn es, große Geschichten zu erzählen und dabei tief in die Vergangenheit von Orten und Menschen einzutauchen. Dabei lässt sie sich von ihrer Faszination für berührende Geschichten und beeindruckende Persönlichkeiten leiten. »Der Pakt der Frauen« ist dabei etwas ganz Besonderes: Hier verarbeitet sie Teile ihrer eigenen Familienbiografie. Bei Heyne sind bisher außerdem die Romane »Die Farbe des Nordwinds« und »Das Lied des Waldes« unter dem Pseudonym Klara Jahn erschienen. Die gebürtige Österreicherin und Mutter einer Tochter lebt seit 2001 in Frankfurt am Main.
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»Belletristik, die Mut macht, aufklärt und sich wunderbar liest.«
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»Julia Kröhn ist mit Der Pakt der Frauen ein Kunststück gelungen: Sie ... transportiert ... wichtige Botschaften, verpackt in eine breitenwirksame Handlung, in der sie Fiktion und wahre Begebenheiten verbindet.«
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»Die Autorin verarbeitet im Buch Teile ihrer eignen Familienbiografie, was den Inhalt umso lesenswerter macht.«
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»Der spannende historische Roman ... macht einmal mehr bewusst, dass beim Thema Frauenrechte und der Nazidiktatur lediglich zwei bis drei Generationen vergangen sind.«
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