Glasgow im Juli 1973. Die Stadt leidet unter einer Hitzewelle. Der Drogenhandel boomt. Eines seiner prominentesten Opfer ist Bobby March, der berühmteste Rockstar der Metropole, der mit einer Überdosis tot in einem Hotel gefunden wird. Detective Harry McCoy hat kaum die Ermittlungen aufgenommen, da soll er nebenbei die halbwüchsige Nichte seines Chefs finden , die ihr gutbürgerliches Elternhaus verlassen hat und in der Unterwelt Glasgows abgetaucht ist. Zu allem Überfluss verschwindet ein weiteres junges Mädchen spurlos. Die Stimmung kippt. Die Menschen wollen einen Schuldigen. Doch wie soll McCoy diesen finden, wenn es keine Unschuldigen gibt?
Alan Parks - der Meister des Glasgow-Noir schlägt wieder zu
Sein letzter Roman »Tod im Februar« wurde von der krimi-couch.de-Jury 2019 zum Buch des Jahres gewählt
»Detective Harry McCoy ist so noir, dass die anderen schottischen Cops dagegen hellgrau erscheinen.« (The Times)
Alan Parks
Alan Parks studierte an der Universität von Glasgow Philosophie. Nach dem Studium arbeitete er als Creative Director bei London Records und später bei Warner Music, wo er für Acts wie All Saints, New Order, The Streets oder Gnarls Barcley zuständig war. Heute lebt er in Glasgow und London. Nach »Blutiger Januar« und »Tod im Februar« ist »Bobby March forever« der dritte Roman um Detective McCoy.
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»Detective Harry McCoy ist so noir, dass die anderen schottischen Cops dagegen hellgrau erscheinen.«
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»Auf den Punkt geschrieben, packend und knallhart, düster und zutiefst befriedigend. Ein echter Pageturner!«
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»Zupackend, brutal und authentisch. Parks tritt das Erbe von William McIlvanney an.«
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»Die ganz große Stärke des Schotten Alan Parks ist es, eine unfassbare Atmosphäre in seinen Thrillern zu schaffen.«
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»Alan Parks kann man ohne weiteres jetzt schon in einem Atmezug mit den Großen des Genres wie Spillane, Thompson oder Cain nennen.«
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»Ein brillant geschriebener tougher Cop-Krimi, für Fans von McIlvanney und Get Carter.«
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