In den Debatten um die Krise der europäischen Integration spielt die Frage nach den spirituellen Identitätsmerkmalen des Kontinents bisher eine vernachlässigte Rolle. Die Inspirationskraft des Christentums scheint geschwächt. Vor diesem Hintergrund bedarf es dringend eines neuen ganzheitlichen Glaubens- und Gottesverständnisses, dessen Konturen der Pariser Theologe Christoph Theobald in seinem Buch entfaltet.
Impulse zu den geistigen Grundlagen Europas
Christoph Theobald
Christoph Theobald SJ, geb. 1946, Dr. theol., Dr. h. c. mult. ; Professor i.R. (vormals für Systematische Theologie, Fundamentaltheologie und Dogmatik an den Facultés Loyola – Paris); Inhaber des Karl Rahner Lehrstuhls der Facultés Loyola und Leiter der Französischen Rahner-Ausgabe ; Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Istituto per le scienze religiose (Bologna, Italien); Herausgeber der Reihe Unam Sanctam bei den Éditions du Cerf; Mitglied der theologischen Kommission der römischen Synode über die Synodalität.
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